Lars Mittank – Vermisst seit 2014

Lars Mittank – Vermisst seit 2014

Lars Mittank – Vermisst seit 2014

Mit dem Vermisstenfall Lars Mittank betrachten wir einen spektakulären Fall, wo es um das internationale Verbrechen geht, beispielgebend für den Organraub. Seit dem 08.07.2014 wird der damals 28-jährige vermisst.

Was seit 2014 alles geschehen war, wird auf der Wikipedia-Seite zusammengefasst. Darüber hinaus gibt es Videobeiträge auf youtube.com anzusehen, weiterhin möchte ich auf die Facebook-Seite der Familie und auf das BKA-Fahndungsblatt verweisen. In diesem Blogbeitrag kannst du Update für Update erfahren, was wir dem Fall hinzuzufügen haben. Wahrscheinlich wird dieser Blog hier solange fortgeführt, bis das letzte Wort über die Suche, bis das letzte Wort in den bevorstehenden weltlichen Gerichtsverfahren, sowie bis das letzte Wort vor Gottes Gericht gesprochen wurde. Wenn du die Chronologie einhalten möchtest, also am Beginn anfangen möchtest, dann darfst du den Blog von unten nach oben lesen. Updates werden jeweils oben hinzugefügt.

Update am 27.10.2024

Wir veröffentlichen einen Video-Beitrag, mit dem wir verkünden, der Seele von Lars Mittank ihre einst verlorene Würde zurückgegeben zu haben, um sie ihren Weg in den Frieden gehen zu lassen. Sie ist nun nicht mehr an das einstige Geschehen gebunden.

Update am 27.09.2024

Ich verfasse eine Mitteilung per Post-Brief an die Polizei.

Auf eine Antwort zu dieser Benachrichtigung warte ich heute noch.

Update am 25.09.2024

Ich verfasste eine E-Mail mit den Erkenntnissen, die ich inzwischen herausgefunden hatte, um sie der Familie zukommen zu lassen. Ich hatte ja gelernt, dass die Familie einen Privatdetektiv beauftragt hatte.

Auf eine Antwort zu dieser Benachrichtigung warte heute noch.

Update am 20.09.2024

Christus legt mir den Fall von Lars Mittank auf den Tisch, indem er mir einen Artikel gezeigt hatte, der auf web.de erschienen war. Im Zuge der Nachschau, was da geschehen sein mag, suchte ich im Netz nach relevanten Informationen, die zur Geschichte passen können. So stellte ich die entscheidende Frage in den Raum: „Was war da passiert?“ Denn das Verschwinden ist tatsächlich rätselhaft. Diese Frage blieb also offen im Raum stehen.

In Recherchen durfte ich erfahren, dass die Familie, insbesondere die Mutter, davon ausgehen, dass Lars noch leben könne. Deshalb habe ich mir das Bild von ihm vorgenommen, um zu schauen, ob um sein Antlitz herum eine Aura zu erkennen ist. So das der Fall ist, darf man tatsächlich davon ausgehen, dass der Vermisste lebt. So keine Aura zu sehen ist, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit seines Ablebens. Hier war es nun so, dass eine Aura zu sehen war, wenn auch nur schwach, aber immerhin.

Dann war ich abgelenkt durch eine profane Küchenarbeit. Ohne über den eben noch studierten Fall nachzudenken, kam die entscheidende Eingebung rein, der ich nun nachgehen sollte. Christus sagt: „Organraub!“

Noch während ich mit der Küchenarbeit befasst war, antwortete ich auf seine Eingebung: „Ach so ist das? Ich soll der Spur Organraub nachgehen?“ Genau das ist es. Nun wusste ich auch, was es mit dem nächtlichen Traum von vor drei Tagen auf sich hatte. Denn das Bild des jungen Mannes kam mir bekannt vor. Ich hatte es zuvor schon gesehen.

Durch diese Eingebung durfte ich die Annahme überprüfen, was genau da dran ist, dass der nun offensichtlich bereits Verstorbene, dennoch eine Aura zeigte. Die Antwort war einleuchtend und aufrüttelnd zugleich. Teile von ihm leben weiter. Das bedeutet, er ist nicht ganz verstorben und nicht ganz mit einem Körper verbunden. Eine schauderhafte Erkenntnis, wenn man bedenkt, dass der Verstorbene das nicht aus eigener Kraft abändern kann.

Sodann machte ich mich daran, danach zu schauen, welche Kliniken es in Varna gibt. Es standen drei Kliniken zur Auswahl.

Mit diesen Rechercheergebnissen befragte ich die Seele von Lars, ob er sich daran erinnern kann, in welche Klinik er eingeliefert wurde. Der Lars konnte sich nicht daran erinnern. Deshalb stellte ich Christus ebendiese Frage.

Als Antwort bekam ich den Hinweis auf eine Psychiatrie. Dieses Gebäude ist ein Teil eines größeren Klinik-Komplexes. Die Adressen sind mir bekannt. Diese werde ich hier jedoch nicht veröffentlichen.

Update am 17.09.2024

Im nächtlichen Traum durfte ich als Zeuge mit ansehen, dass einem jungen Mann auf einem Operationstisch der Kopf abgetrennt wird. Hiernach arbeiteten zwei Teams an dem Körper. Ein Team mit dem einen Teil, das andere Team mit dem anderen Teil des Körpers.

Bis drei Tage danach wusste ich nicht, wo ich das Geschaute zuordnen sollte. Nun weiß ich es.

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Über den Autor:

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Rebecca Reusch – Vermisst seit 2019

Rebecca Reusch – Vermisst seit 2019

Rebecca Reusch – Vermisst seit 2019

Mit dem Vermisstenfall Rebecca Reusch betrachten wir einen der spektakulärsten und verworrensten Fälle dieses Landes. Seit dem 18.02.2019 wird die damals 15-jährige vermisst.

Was seit 2019 alles geschehen war, wird auf der Wikipedia-Seite zusammengefasst. Darüber hinaus gibt es eine Unzahl von Videobeiträgen auf youtube.com anzusehen, von denren Anzahl her man eigentlich nur verwirrt zurückbleibt. In diesem Blogbeitrag kannst du Update für Update erfahren, was wir dem Fall hinzuzufügen haben. Wahrscheinlich wird dieser Blog hier solange fortgeführt, bis das letzte Wort über die Suche nach den sterblichen Überresten, bis das letzte Wort in den bevorstehenden weltlichen Gerichtsverfahren, sowie bis das letzte Wort vor Gottes Gericht gesprochen wurde. Wenn du die Chronologie einhalten möchtest, also am Beginn anfangen möchtest, dann darfst du den Blog von unten nach oben lesen. Updates werden jeweils oben hinzugefügt.

Update am 25.10.2024

Wir veröffentlichen einen Video-Beitrag, mit dem wir verkünden, der Seele von Rebecca ihre einst verlorene Würde zurückgegeben zu haben, um sie ihren Weg in den Frieden gehen zu lassen. Sie ist nun nicht mehr an das einstige Geschehen gebunden.

Update am 22.10.2024

Auf das Kontaktvideo haben sich Zuseher gemeldet, die auf eine Hundeführerin, mit einen ausgebildeten Suchhund verwiesen haben.

Die Kontaktaufnahme führte dazu, dass wir einen Termin vor Ort vereinbart hatten. Jedoch ergab die Suche mit dem Hund nicht die Bestätigung für die zuvor getätigte Annahme.

Daraus folgte die zuvor angesprochene Lernaufgabe, die mit diesem Fall als Erkenntnis gelernt werden sollte.

  1. Die Seele eines Verstorbenen hat zumeist den Bezug zu ihrem Körper verloren.
  2. Das Auffinden der sterblichen Überreste hat für die Seele kaum eine Bedeutung. Grad noch dann hat es eine Bedeutung, wenn die Seele noch erdgebunden ist. Da der Fall nun schon so lange zurückliegt, hat die Seele keine Verbindung mehr zu ihrem einstigen Körper.
  3. Das Auffinden der sterblichen Überreste ist unerheblich dafür, der Seele ihre einst verlorene Würde zurückgeben zu können, die Ehrverletzung zu heilen, um sie weitergehen lassen zu können, wo immer sie hingehen möchte.
  4. Das Auffinden der sterblichen Überreste dient lediglich der weltlichen Gerichtsbarkeit. 
  5. Wenn die sterblichen Überreste gefunden werden und der oder die Täter dadurch überführt werden können, dann ergibt sich hieraus ein daraus erwachsender Aspekt, der wahrlich eine überweltliche Natur hat. Denn dann kann mit der Göttlichen Gnade an den oder die Täter herangetreten werden. Was bedeutet das? Dem oder den Tätern kann es verstehbar gemacht werden, dass sie nun die Wahl haben, sich vor sich selbst retten zu lassen oder noch tiefer abzurutschen. Der Herr liebt jeden Sünder, der freimütig zu ihm kommt, um ihm seine Sünden zu offenbaren und um sie nicht wieder zu tun. So sich die Einsicht zur Umkehr einstellt, kann sich das Strafmaß reduzieren und oder vorzeitige Entlassungen sind möglich.

Mit diesen Erkenntnissen konnte ich vollkommen neu an den Fall herantreten. Es geht also auch darum, den oder die Täter zur Umkehr zu bewegen. Es geht darum, sie nicht für ihre Taten zu verurteilen sondern, die daraus erwachsene Erfahrung dafür nutzen zu können, umkehren zu wollen. Es soll auf der Seite des oder der Täter gelernt werden, dass es keine Option ist, noch tiefer abzurutschen.

Was es genau zu bedeuten hat, wenn sich der oder die Täter durch Chritus und durch die Gnade Gottes retten lassen, dazu kommen wir hoffentlich im Verlauf der weiteren Aufdeckung in diesem Fall.

Update am 14.09.2024

Wir sind unterwegs südlich von Neu Stahnsdorf, um den genauen Ablageort zu finden. Deshalb verbinde ich mich mit der Seele von Rebecca, um mich durch sie führen zu lassen. Sie führte mich an einen Punkt, den ich hier angeben möchte. 52.299366, 13.889331

Das sind also die Koordinaten? Ich konnte das zu diesem Zeitpunkt nicht annehmen, hatte mir die Koordinaten-Daten notiert und bin dennoch weiter davon ausgegangen, dass dies nicht der korrekte Ort sei. 

So fuhr ich wieder zurück. Zuhause hatte ich die Absicht, mich erneut mit der Seele von Rebecca zu verbinden, um sie erneut nach dem korrekten Ablageort zu befragen. Da bekam ich von Christus die Antwort, dass ich bereits den korrekten Ort hätte. Deshalb fragte ich noch einmal nach und wieder wurde dies mir bestätigt. Ich wusste jedoch noch nicht, dass damit eine ganz wichtige Lernaufgabe verknüpft war. Zu der daraus erwachsenen Erkenntnis komme ich später zurück.

Nachdem sich nun bestätigt hatte, den richtigen Ort gefunden zu haben, beschloss ich, einen Kontaktbeitrag ins Netz zu stellen, um den Kontakt zu jemandem zu finden, der einen geeigneten Suchhund hat und dabei helfen kann, einen zusätzlichen Hinweis zu erbringen, ob es sich tatsächlich um ein Grab handelt.

Update am 06.09.2024

Ich verbinde mich zusammen mit Christus mit der Seele der Rebecca Reusch. Ich wollte sie befragen, ob sie Kenntnis darüber hat, was passiert war und ob sie mir davon berichten möchte.

Rebecca wirkte zurückhaltend und wollte zunächst nicht darüber reden, was passiert war. Ich schloss daraus, dass das Geschehen für sie eine schwerwiegende traumatische Erfahrung gewesen sein muss.

Dann fragte ich sie weiter, ob sie mir sagen kann, wo sich ihr Körper befindet. Das bejahte sie und wollte mir sogleich dabei behilflich sein, den Ablageort ausfindig zu machen. 

Wir haben dann gemeinsam den Ablageort auf etwa 2.000 m² eingegrenzt. Der beschriebene Ort befand sich südlich der A12, Abfahrt 3 Storkow, etwa 500m südlich von Neu Stahnsdorf, von dort aus etwa 150m nach links in den Wald hinein.

Update am 04.09.2024

Christus legt mir den Fall von Rebecca Reusch, vermisst seit 18.02.2019, auf den Tisch, indem er es mir vorgeschlagen hat, die ZDF-Sendung von Aktenzeichen XY-Ungelöst anzusehen.

Aufgrund dieser Fallkonstellation sollte ich sehr viel lernen, jedoch ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie viel ich wirklich zu lernen hatte.

Zunächst recherchierte ich im Netz, was ich nur finden konnte. Das Video-Material, was inzwischen zu diesem Fall zu finden ist, kann den Betrachter leicht überfordern. Man kann nicht alles andehen. Es ist einfach zu viel.

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Wolfgang Neuss – Gleichgewicht verloren

Wolfgang Neuss – Gleichgewicht verloren

Wolfgang Neuss – Gleichgewicht verloren

Blogeintrag anhören:

Wolfgang Neuss sagte mir, er habe sein Gleichgewicht verloren. Wie es dazu kommen konnte, erfährst du in diesem Beitrag. Welche Wege es gibt, da wieder herauszufinden, kannst du ebenso hier vorfinden.

Wie in meinem letzten Beitrag beschrieben, war ich am vergangenen Mittwoch auf dem Waldfriedhof in Berlin Zehlendorf. Gleich neben der Grabstelle, die ich in diesem Beitrag beschrieb, befindet sich die Grabstelle von Wolfgang Neuss. Als ich mich mit seiner Seele verbunden hatte, kam sofort die Auskunft, dass er sein Gleichgewicht verloren hat, also immer noch im Ungleichgewicht ist. Na dann wollen wir ihm mal dabei helfen, ins Gleichgewicht zurückzufinden. Doch zunächst verschaffen wir uns einen Überblick darüber, was das Ungleichgewicht ist.

Neuss war ein wirklich begabter Kabarettist. Als Kind bereits wollte er ein Clown werden. Viele Etappen seines Lebens waren jedoch von den Wirren und Umbilden der Ereignisse geprägt, die ihm in seinem Leben begegnen sollten. Der Plan war eigentlich der, daraus zu lernen. Stattdessen verlor Neuss sein Gleichgewicht. Über sein Leben kannst du im Tagesspiegel, bei Wikipedia, bei Deutsches Filmhaus, bei tip-Berlin, im Hanfjournal und in vielen weiteren Quellen nachlesen. Das solltest du auch tun, also in unterschiedlichen Quellen recherchieren, um zu erfassen welchen Lebensplan er erleben wollte.

Die Prägung beginnt

Wolfgang Neuss, geboren am 3. Dezember 1923, als Hans Wolfgang Otto Neuß in Breslau. Er soll ein eher ängstliches Kind gewesen sein. Prägend für sein Leben war sicherlich, dass er nach der Volksschule den Beruf des Schlachters gelernt hatte. Das kann nicht folgenlos bleiben. Man könnte meinen, hier beginnt eine Odyssee, die mit dem geflügelten Wort: „Die Geister, die ich rief“ (aus Goethes Zauberlehrling) umschrieben werden könnte. Goethes Ballade erzählt von einem Zauberlehrling, der einen Besen in einen Knecht verwandelt und ihn dann nicht mehr loswerden kann.

Mit 15 Jahren reißt er von zuhause aus, klaut sich das Geld für ein Ticket nach Berlin zusammen, denn dort möchte er ein Clown werden. In Berlin angekommen landet er im Jugendgefängnis am Alexanderplatz. Der Zweiten Weltkrieg begann, als Neuss 16 Jahre alt war. Später während des Krieges wird er als Jungsoldat der Wehrmacht an die Ostfront geschickt. Im Deutschen Reich wurde die Volljährigkeit durch ein Reichsgesetz vom 17.02.1875 einheitlich auf 21 Jahre festgelegt. So wurde Neuss, wie viele junge Männer, als Minderjähriger an die Front geschickt. Dort schießt er sich seinen Zeigefinger der linken Hand weg. Er wollte dem großen Sterben an der Front entkommen. Allerdings waren die Militärs nicht zimperlich mit Kameraden umgegangen, die sich selbst verstümmelt hatten. Es war eigentlich ein Wunder, dass sie ihn nicht an Ort und Stelle hingerichtet hatten. Aber er sollte ja seinen Lebensplan erfüllen. Deshalb musste er weiterleben.

Der Clown steigt auf die Bühne

Nach dem Krieg konnte er seinen Wunsch, ein Clown zu werden, näherkommen. Er wurde Kabarettist, trat zuerst im Hamburger Kabarett „Bonboniere“ auf. In Berlin dann lernte Neuss seinen engsten Freund Wolfgang Müller kennen. Mit ihm zusammen legte Neuss eine grandiose Film-Karriere hin. In vielleicht 50 Filmen ist er zusammen mit Müller zu sehen. Um nur einige zu nennen: „Des Teufels General“, „Himmel ohne Sterne“, „Das Mädchen Rosemarie“, „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“, „Das Wirtshaus im Spessart“.

Das führte dazu, dass Neuss auf etwa Eine Million Mark Einnahmen pro Jahr geschätzt wurde. Eine unglaubliche Karriere in dieser Zeit. Er fuhr teure Luxus-Rennwagen, ein Jaguar und einen amerikanischen Studebaker, gab in der Öffentlichkeit gleichzeitig das bekannte Bild eines frechen und vorwitzigen Strolchs, sowie eines großprotzigen Lebemanns ab.

Man gab Wolfgang Neuss viele Kosenamen, so z.B.: Der Mann mit der Pauke (Trommel); Das Blitzlicht der Frechheit; Kellerkind; Paukenmann; Kiff-Guru; Das Ungeheuer von Loch Neuss und einige andere mehr. Im Verlauf seines öffentlichen Lebens kamen immer neue Kosenamen hinzu, die allesamt ihn doch nie ganz beschreiben konnten.

Der Absturz

Sein engster Freund Wolfgang Müller stürzte 1960 als Flugschüler mit einem Flugzeug in der Schweiz ab. Das war auch der größte Absturz im Leben des Wolfgang Neuss. Hiernach waren die Auftritte im TV- und Filmgeschäft nicht mehr dieselben, wie zuvor, mit Müller zusammen. Neuss kam mit seinem Leben nicht mehr wirklich gut zurecht. Ihm war mit Müller auch seine eigene Orientierung abgestürzt. Neuss verschenkte alles, lebte ab 1976 von Sozialhilfe. Eine Wohnung in Berlin konnte er mietfrei bewohnen. Diese wurde ihm von seinem ehemaligen Schwager, ein Hamburger Anwalt, mietfrei überlassen.

In seiner nahezu möbelleeren Wohnung empfing er die TV-Größen der Zeit. Alle waren sie zu ihm hingelaufen, um sich von ihm ihre TV-Sketche und -Potenten abzuholen. Dafür kassierte Neuss jeweils zwischen 50 und 100 Mark, pro Gespräch. Davon bezahlte er seinen Konsum von Alkohol, LSD, Medikamenten und Haschisch. Neuss trinkt viel, nimmt abends Schlaftabletten und morgens Preludin, das eigentlich zur „Behandlung von Fettleibigkeit“ (Adipositas) auf den Markt kam, jedoch erfuhr das Medikament den anderweitigen Gebrauch bei der Bekämpfung von Ermüdungserscheinungen. Zusammen nahm Neuss oft 20 Pillen am Tag ein.

Am 05. Mai 1989 erlag Neuss dann den Strapazen und der zunehmenden Vergiftung. Er wurde sodann tot in seiner Wohnung vorgefunden. In Nachrufen wird oft von einem Krebsleiden berichtet, an dem er gestorben sei. Meine Nachforschungen ergaben, dass in einigen Nachrufen von einem Leberkrebs berichtet wurde. Das machte mich stutzig. Denn Leberkrebs gibt es nicht. Es gibt aber wohl die Leberzirrhose. Diese ist die Folge dessen, wenn die Leber bei ihrer Aufgabe, die Entgiftung zu gewährleisten, überfordert ist. Daraus können wir schließen, dass Neuss sich einer schleichenden Vergiftung hingegeben hatte.

Wolfgang Neuss und Richard von Weizsäcker.

Die Verwechslung der Todesursache

Entweder ist die Verwechslung der Todesursache auf einen menschlichen Irrtum zurückzuführen oder Angehörige, sowie die TV-Welt wollte in der Öffentlichkeit ein anderes Bild abliefern. Neuss galt in der Szene der TV-Promis, als ein Guru, der seinen Drogenkonsum grandios gut im Griff zu haben schien. Um ihnen dieses Bild nicht zu nehmen, wurde die Diagnose der Todesursache sodann einfach auf Krebs geändert. Es gab jedoch keinen Krebs. Es gab zu viel Drogen.

Man stelle sich nur den Schock in der Öffentlichkeit vor? Nachdem bekannt geworden wäre, dass sich Neuss selbst weggeschossen hat, wie er einst seinen linken Zeigefinger selbst weggeschossen hatte. Niemand würde dann mehr Drogen kaufen wollen. Das ging nun wirklich nicht.

Ungleichgewicht weglachen

Kommen wir noch einmal zurück auf den Anfang seines Lebens, des Schlachter-Lehrlings als Jugendlicher und dann, als junger unwissender Mann im Krieg gelandet zu sein. Ist es möglich, diese Geister, als eine ungleichgewichtige Belastung wegzulachen? Wir dürfen an dem Beispiel Wolfgang Neuss lernen, dass dieses Weglachen, als eine Methode der Heilung, kaum oder rein gar nicht funktionieren kann.

Der Mensch verkleidet sich, um in die Rolle des Clowns einzusteigen. Es ist dann scheinbar so, dass die bösen Geister, die ich rief, dann nicht mehr da seien. Das Beispiel Neuss beweist uns, dass diese Geister dennoch da sind und solange nicht loslassen, bis man sich dessen selbst bewusstwird, dass man selbst diese Geister gerufen hat. Wenn man sie selbst gerufen hat, also das Kunststück zustande gebracht hatte, sie zu rufen, dann kann man sie auch selbst wieder wegschicken, indem man ihnen deutlich sagt, dass man sie nun nicht mehr braucht.

Denn das Ungleichgewicht kommt dadurch zustande, indem die Wichtigkeiten im Leben sich aufgrund der gelebten Erfahrung aus dem Gleichgewicht ins Ungleichgewicht verlagert haben. Der Betroffene steht nun vor der Herausforderung, es zu erkennen, dass er dieses zwar erlebt hat, jedoch das Erlebte in Wahrheit ja gar nicht ist. In Wahrheit ist man, als derjenige der etwas zwar erlebt haben kann, dennoch das Kind Gottes. So man es vermag, sich darauf zurück zu besinnen, ist man frei von dem Ungleichgewicht. Denn das Gleichgewicht liegt allein bei Gott, also in der Wahrheit bei Gott. Die Erfahrung bleibt in der Erinnerung, kann dann aber nicht mehr ins Ungleichgewicht ziehen.

Der Konsum von Drogen

Der Kiff-Guru Neuss ist noch heute in den Kreisen der Drogen-Konsum-Welten eine Größe. Er dient als ein Beispiel dafür, sich mithilfe des Konsums von Drogen Schmerzfrei zu machen. Er gilt auch als ein Beispiel dafür, den Konsum kontrollieren zu können. Man müsste nur die Dosierungen beachten. Dann könne es nicht gefährlich sein. Wie wir oben erfahren konnten, trifft dieses Bild wohl nicht ganz zu.

Vielleicht ist es in seinem Beispiel auch die Kombination aus Alkohol, Drogen und Medikamenten? Sicher ist es das auch. Nicht selten finden wir eben genau diese Kombination bei Menschen vor, die von psychischen Leiden betroffen sind, also von Kindheits-Traumata, von schweren Lebenskrisen oder von psychischen Schmerz-Leiden. Zur Trauma-Bewältigung kommen wir später noch einmal zurück.

LSD (Lysergsäurediethylamid) ist ein synthetisches Lysergamid, das als Derivat des natürlich vorkommenden Mutterkornalkaloid betrachtet werden kann. Es ist eines der stärksten bekannten Halluzinogene und gehört zu der Teilgruppe der Psychedelika, welche auf das Serotonin-System des Körpers wirken. Serotonin ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter. Es kommt unter anderem im Zentralnervensystem, Darmnervensystem, Herz-Kreislauf-System und im Blut vor. Der Name dieses biogenen Amins leitet sich von seiner Wirkung auf den Blutdruck ab. Serotonin ist eine Komponente des Serums, die den Tonus der Blutgefäße reguliert und zur Blutgerinnung beiträgt. Dadurch ruft LSD schon in sehr geringen Dosen im unteren Mikrogrammbereich lang andauernde Wirkungen hervor.

Daraus folgt nun, dass der Konsum von LSD, auch im Mikrogrammbereich (LSD-Microdosing), seine Spuren im Körper-Geist-Seele-System hinterlässt. Die Leber muss es dann doch entgiften. Das ist das eine. Das andere ist der schleichende Einstieg, über das Microdosing, in eine Drogen-Karriere, die zweifellos mit dem Tod enden muss. Irgendwann muss jeder gehen. Es ist nur die Frage, ob wir geheilt gehen. Dann müssen wir nicht wieder inkarnieren. Oder wir gehen mit einem geistigen Ungleichgewicht. Dann müssen wir wieder inkarnieren, um dieses Ungleichgewicht ins Gleichgewicht zu bringen.

Wie kommt es zu einer Sucht?

Bekanntlich kann der Mensch von sehr vielem abhängig, also süchtig werden. Da wären nur die Kaufsucht, die Putzsucht, die Sammelsucht oder die Spielsucht zu nennen. Eine Sucht ist also etwas, was sich nicht auf der körperlichen Ebene des Körper-Geist-Seele-Systems ereignet, sondern in der Psyche des Menschen. Wie kommt eine Sucht nun zustande?

Die Voraussetzung für ein Zwangsverhalten, dazu zählt man das Suchtverhalten, ist immer ein Konflikt, ein Trauma, eine Blockade, eben ein Thema, welches man nicht betrachten und anschauen, geschweige denn, noch einmal erleben möchte. Man möchte es am liebsten vergessen. Es bahnt sich aber immer wieder eine Bahn durch die Gedanken in den Wahrnehmungsraum des Menschen. So lernt der Mensch während seines alltäglichen Verhaltens, wann diese bösen Gedanken nicht da sind. Er lernt, unter welchen Umständen er sich wohler fühlt. Also strebt er gezielt, durch sein Verhalten, die Situationen an, die ihn scheinbar frei machen, von diesen bösen Gedanken. Es schleicht sich ein Vermeidungsverhalten ins Leben ein.

Zu diesem Vermeidungsverhalten zählt dann auch der Konsum von Alkohol oder Medikamenten gegen Angst, Schmerz und psychischen Störungen. Dabei bleibt es dann nicht. Man möchte die anhaltende Loslösung von dem Schmerz, also von den bösen Belastungen. Dann folgt der einstig in den Konsum von Haschisch (Gras) und ins Microdosing. Auch der Arzt kann Psychedelika in Form von Tabletten, Tropfen und inzwischen als Gummibärchen mit THC verschreiben. Das Ergebnis ist immer dasselbe. Die bösen Geister in den Gedanken, müssen immer neue und immer heftigere Wege durch den Gedankenraum finden, um gesehen zu werden. „Hey du, wir sind auch noch da!“

Darauf folgt der Konsum von härteren Drogen, von mehr Alkohol und von stärkeren Medikamenten. Der offenkundige Missbrauch stellt sich ein. Aber der Betroffene beteuert Stein und Bein, er hat das alles im Griff. Er weiß genau, wie viel er verträgt und wo seine Grenze liegt.

Der Gebrauch von Drogen zur Behandlung von Erkrankungen

Ich möchte in keiner Weise in Abrede stellen, dass der Drogengebrauch auch helfen kann. Denken wir nur an das Morphium, an das Lachgas und an andere Narkotika, die bei Chirurgischen Eingriffen gebraucht werden. In der Menschheitsgeschichte stand immer die Frage im Raum, wenn ein chirurgischer Eingriff stattfinden muss, wie bringen wir den Patienten in die Schmerzlosigkeit?

Der kontrollierte Gebrauch von Drogen bei psychischen Leiden kann durchaus ein probates Mittel sein, so es von dem entsprechend geschulten Fachpersonal durchgeführt und begleitet wird. Häufig kennen Ärzte jedoch selten die Tragweite des dauerhaften Einsatzes von Medikamenten. Keine Substanz, die eine Wirkung erzielen soll, ist ohne eine Nebenwirkung. Zumeist besteht die hauptsächliche Nebenwirkung in der Tatsache einer schleichenden Vergiftung.

Von daher muss man es sich immer reiflich überdenken, ob und wie der Einsatz von Substanzen umgangen werden kann. Es ist zwar durchaus richtig, dass für jedes Leiden ein Kraut gewachsen zu sein scheint und es für jedes Leiden eine Pille zu geben scheint. Diese Mittelchen sollen tunlichst jedoch als eine Brücke verstanden werden, also als eine Krücke dafür, dass man die Lösung in sich selbst noch nicht gefunden hat, aber erschließen können soll und muss. Dann werden alle Mittelchen überflüssig und Nebenwirkungen müssen nicht durch weitere Mittelchen bekämpft werden.

Drogen als Waffe

Es ist für dich sicher keine neue Nachricht, dass Drogen von jeher auch als Waffe zum Einsatz kommen. Überdosierungen können einen Gegner unbemerkt töten. Geringere Dosierungen ermöglichen die Schwächung und die schleichende Vergiftung. Immer wurden Substanzen verwendet, die nicht nachweisbar waren.

Von Pflanzengiften, über Pilzen, bis eben chemische Gifte wurde und wird alles verwendet, was den Zweck erfüllt. Der Zweck ist eben derjenige, den Gegner so sehr zu schwächen, dass er Willenlos wird. Die Willenlosigkeit führt dann dazu, ein probater Wirt für körperliche und geistige Parasiten zu werden. Dem Betroffenen ist dies jedoch kaum verständlich zu machen.

Die Sucht ist eine Suche

Jeder kennt diesen Ausspruch, dass eine Sucht auch eine Suche sei. Aber wonach? Was sucht man da? Nun, man sucht nach einem Ausweg, heraus aus seinem Leiden. Diese Suche führt, wie oben beschrieben, in das Vermeidungsverhalten. Hier entsteht die Illusion davon, dass das Böse nun nicht mehr da sei. Das ist offensichtlich. Wie so oft ist die Analyse durchaus zutreffend. Es gibt ein Leiden. Nun suche ich einen Weg, heraus aus diesem Leiden.

Die Antworten, auf die Frage nach der Suche, sind eben mit dem Lernen verbunden. Man schaut hier hin, da geht es nicht weiter, dort schaut man hin und findet wieder eine Sackgasse vor. Dann schaut man dort und findet nur Scheinlösungen vor. Es ist wie in einem Irrgarten. Es gibt scheinbar nur den Irrtum in dieser Welt.

Deshalb kann diese Suche mit der Suche nach der Wahrheit umschrieben werden. Diese Wahrheit findet man jedoch nie und nimmer in dem Irrgarten dieser Welt vor. Es gibt zahllose Methoden, die dieser und jener ausprobiert haben möchte und es dir nun nahezulegen vermag, es ihnen gleich zu tun. Immer wieder, wieder und wieder, wirst du darin belehrt werden, dass es auch diese Methoden auch wieder nicht waren, die dich wieder nicht befreien konnten.

Die Enttäuschungen auf der Suche nach der Wahrheit stehen als ein Auslöser für den Drogenkonsum. Es gibt Erfahrungsberichte darüber, dass man mit dem Samen von Steppengras sich eine besondere Erfahrung bereiten könne. Das Level des körpereigenen DMT soll sich erhöhen und das Dritte Auge soll sich auf den Konsum hin öffnen. Ich habe es selbst probiert. Das funktioniert auf diese Weise nicht. Denn das Dritte Auge möchte wie ein Muskel trainiert werden. Kann man sich mit einer Substanz straffe Muskeln verschaffen?

Das bedeutet nun, es gibt diesen Ausweg nicht, indem man die Wahrheit über das Einwerfen von Substanzen sucht. Substanzen können die Psyche verwirren. Sie können die Wahrnehmung täuschen. Sie können dich niemals in die Wahrheit führen.

In der Verwirrung warten die Widersacher der einzig existierenden Wahrheit. Ja, sie haben die Verwirrung erfunden, um dich davon abzuhalten, den inneren Weg nach Hause zu finden. Deshalb halten sie dich im Außen in den Substanzen, in den Methoden und Therapien gefangen. Sie wollen nicht, dass du ihnen als zahlender Kunde abhandenkommst. Sie wissen jedoch zumeist nicht, dass sie eigentlich geistigen Parasiten dienen.

Die Suche ist somit eng an das eigene Bewusstsein, also an das eigenen Sehen-können geknüpft. In der Regel ist dem Menschen das begrenzte Schauen gegeben. So kann er nur mit begrenzten Lösungen auf seine eigene Problemlage schauen.

Da dieses begrenzte Schauen nun mal da ist, finden wir den Ausweg nicht im menschlichen Schauen, also nicht auf der menschlichen Ebene. Wir finden die Lösung jedoch im Überweltlichen. Wir finden sie dort, wo sich die wirkliche und einzig existierende Wahrheit befinden. Diese ist bei Gott. Sie ist nicht bei den Menschen zu finden. Das bedeutet, die Wahrheit, nach der wir suchen, ist nicht in dem Mitteln und Methoden, nicht in den Worten und Therapien der Menschen zu finden, sondern nur beim Vater allen Seins höchst selbst.

Unser Heiliger Vater ist zu finden in deinem Inneren. Beginnt der Mensch mit seiner Innenschau und beginnt damit den Vater, also nach der Wahrheit in seinem Inneren zu suchen, kann es sein, dass ihm dort Jesus Christus begegnet und ihm seine helfende Hand reichen möchte.

Fazit

Lieber Wolfgang Neuss, so kannst du dich nun für die helfende Hand von Jesus Christus entscheiden. Sicher gibt es viele weitere Entitäten um dich herum, die dir ihre helfende Hand reichen wollen. Der Schlüssel ist auch hier in der Vergebung zu finden. Sich selbst und allen anderen zu vergeben ist jetzt dran. Ich möchte dir raten, nimm die Hilfen an. Sie kommen nicht durch einen Zufall in dein Leben.

So du dich, nachdem du dein Gleichgewicht wiedergefunden haben magst, für eine neue Inkarnation auf Erden entscheiden möchtest, kannst du dich auch dafür entscheiden, mir in deinem künftigen Leben auf Erden begegnen zu wollen. Ich nehme dich dann gern in meine Arme und schenke dir meine Liebe.

In Liebe Mario

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Paul Löbe – Offenbarung des Missbrauchs an seinem Namen

Paul Löbe – Offenbarung des Missbrauchs an seinem Namen

Paul Löbe – Offenbarung des Missbrauchs an seinem Namen

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Paul Löbes Verräter sind diejenigen, die heute das Land führen. Es sind diejenigen, die es plündern und beseitigen wollen. Warum? Weil sie es selbst nicht besser wissen. Weil sie unbewusst gegen die einzig existierende Wahrheit zu Felde ziehen. Das ist der einzige Grund, auf den sich alles, alles, alles, als Ursache zurückführen lässt.

Am Mittwoch war ich wieder einmal auf einem Friedhof, um zu lernen. Dieses Mal war der Waldfriedhof in Berlin Zehlendorf dran. Dort sind einige Ehrengrabstätten der Stadt Berlin zu finden. Gezielt führte mich mein lieber Christus zu der Grabstätte von Paul Löbe (SPD). Dieser Mann hatte eine wahrlich bewegte Geschichte, die ihm das Finale des Reichstagspräsidenten beschert hatte. Ausgerechnet in der Zeit, als der Reichstag brannte und die NSDAP durch Wahlen an ihre Macht gekommen war. Diese Umbilden besiegelten das Ende der Weimarer Republik und das größte Desaster, was die Menschen bis dahin gesehen hatten, begann. Damit ist die maschinelle Vernichtung von Leben gemeint.

Als ich mich an der Grabstelle Paul Löbes befand und den Kontakt zu ihm aufgenommen hatte, kam mir als erste Auskunft, dass er den Missbrauch seines Namens bemängelte. Worin aber besteht dieser Missbrauch? Es ist schlicht nicht in seinem Sinne, dass sich diese Republik mit seinem Namen schmückt. Bekanntlich befindet sich im Berliner Regierungsviertel das Paul-Löbe-Haus, was als Parlaments-Arbeits-Haus bezeichnet wird. Hier tagen die Parlaments-Ausschüsse, die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse und die Experten-Anhörungen.

Grabstein Paul Löbe Waldfriedhof Zehlendorf

So fragte ich mich: Wenn dies nun nicht im Sinne Paul Löbes ist, was wäre dann in seinem Sinne? Um diese Frage beantworten zu können, dürfen wir uns seine Geschichte anschauen, wo er hergekommen war, was ihn bewegt hatte und welchen Idealen er gefolgt war.

Ein Ausschnitt des Lebenslaufs

Paul Löbe war 1875 als das erste von vier Kindern in Liegnitz, Schlesien geboren. Der Vater war Tischler, die Mutter wohl Hausfrau. Mit vier Kindern hat sie wohl genug Arbeit. Als Heranwachsender musste er dazu beitragen, dass Geld ins Haus kommt. Er trug Zeitungen und Brötchen aus. Bis 1890 besuchte er eine evangelische Volksschule in Liegnitz. Anschließend absolvierte er bis 1895 die Schriftsetzer-Lehre in einer Druckerei. Er arbeitete dann auch als Schriftsetzer in einer Breslauer Druckerei. Gern begab er sich auf Wanderschaft nach Süddeutschland, Österreich-Ungarn, Italien und in die Schweiz. In der sozialdemokratischen Breslauer Volkswacht schrieb er unter dem Pseudonym „Alu Pöbel“ erste Artikel, war ab 1899 Redakteur und von 1903 bis 1919 Chefredakteur dieses Blattes.

Er liebte es, den Mentalitäten der Menschen auf den Zahn zu fühlen. Diese Liebe zu den Menschen und die Rolle als sozialdemokratischer Redakteur, stifteten ihn dazu an, soziale Missstände aufzugreifen und gerne die Obrigkeit dafür verantwortlich zu machen. Deshalb wurde er mehrmals wegen „Majestätsbeleidigung“ oder „Aufreizung zum Klassenhass“ und anderen Delikten zu Gefängnis- und Geldstrafen verurteilt. Löbe war von 1921 bis 1933 der Vorsitzende des Österreichisch-Deutschen Volksbundes, der für den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich eintrat. Löbe engagierte sich auch in der 1922 gegründeten Paneuropa-Union. Zeitweise war er sogar der Präsident der Paneuropa-Union Deutschland. Die Paneuropa-Union ist die älteste noch bestehende europäische Einigungsbewegung, woraus später die Europäische Union erwachsen sollte.

Das Lernen nach dem Tod

Wir sehen also, dass Paul Löbe ganz andere Beweggründe hatte, als sie ihm heute in der SPD, der Bundesrepublik Deutschland und in den Geschichtswissenschaften Europas zugeschrieben werden. Er hatte die friedliche Vereinigung der Völker angestrebt. Was daraus wurde ist eben nicht in seinem Sinne. Daraus wurde, dass dieses Land nach dem Dritten Reich nicht wieder souverän wurde. Es ist immer noch ein Besetztes Land. Von 195 Staaten bei den Vereinten Nationen (UNO) wird dieses Land als Feindstaat angesehen. Jedoch wusste er vieles noch nicht, was er erst nach seinem Ableben lernen musste.

Paul Löbe wusste zum Beispiel nicht, wie es dazu kommen konnte. Wie etwa das Papsttum zu seiner weltlichen Macht gekommen war und als eine der Ursachen in einer Ursachenkette betrachtet werden muss. Somit wusste er auch nicht, dass die beiden Welt-Kriege, die er zu seiner Lebzeit erleben musste, sich eben darauf zurückführen lassen. Dies zu erklären würde den Rahmen eines Blogbeitrages sprengen. Deshalb möchte ich es kurz und knapp zusammenfassen. Denn Paul Löbe schaut mir dabei zu, was ich hier aufschreibe.

Was hat die Welt nur gegen die Deutschen?

Die deutschen Völker sind bekanntlich besonders gebeutelt. Man fragt sich, womit die Deutschen diese Strafen verdient haben? Weshalb existiert dieser Deutschen-Hass so verbreitet? Es können nicht allein die 12 Jahre, von 1933 bis 1945 dafür herhalten, dieses Land so arg zu strafen. Die Ursachen hierfür sitzen somit sehr, sehr, wirklich sehr tief. Man könnte sagen, sie sitzen so weit im Verborgenen, dass wirklich kein Historiker mehr daran denken mag, hier nachzuforschen.

Dies durfte Paul Löbe nun nach seinem Hinübergehen schauen. Er hatte immerhin die evangelische Schulbildung genießen dürfen. Dann hatte er auf seinen Wanderungen schauen dürfen, dass die Menschen hier und dort alle gleich sind. Deshalb vermutete er die Ursachen, für die Zerwürfnisse zwischen den Völkern, bei den Machthabern, also bei den Eliten, was ihn schließlich zu den Reihen der SPD finden ließ.

Ich habe mir die Mühe gemacht, in die Parlamentsarbeit der damaligen Zeit hineinzuschauen. Ab 1930 wurden Parlamentsdebatten auf Schallplatten aufgezeichnet, um sie im Rundfunk zu übertragen. Hier konnte ich herauslesen, dass Paul Löbe mit einem echten menschlichen Ideal an die Arbeit in der SPD bis in die Arbeit als Parlamentspräsident herangegangen war. Er wusste jedoch nicht, dass auch die Weimarer Republik, also die Republik seiner Zeit, wie vieles andere in dieser Welt, ebenso ein Freimaurerprojekt war. Das Fundament dieser Republik war die Ideologie, dass es ein Deutsches Volk gäbe. Das stimmt so natürlich nicht.

Die germanischen Stämme

Die germanischen Stämme (Liste der germanischen Stämme) reichten von Spanien, über England, Skandinavien, bis an das Schwarze Meer und Persien, sowie bis nach Iran und Irak und nicht zuletzt bis in das nördliche Afrika. Spuren dieser ursprünglichen germanischen Völker findet man noch heute in diesen Regionen. Die Legende über ein einziges deutsches Volk sollte seine Folgen haben. Denn, eine gemeinsame Identität kann wieder gespalten werden. (Divide et impera – Teile und herrsche)

Germanische Stämme in der Antike

Gespalten wird auf vielfältige Weise. Um nur einiges zu nennen: Die Preußen und die südlichen Stämme der Thüringer, Bayern und Sachsen waren nie ein Volk. Die Wurzeln der Preußen liegen im Nordosten, unweit der Kiewer Rus. Prussia und Russia haben also einen gemeinsamen Ursprung. Die Wurzeln der südlichen germanischen Stämme waren durch Rom gesteuert. So geht noch heute ein Riss durch Deutschland. Im Nordosten die Einen und im Südwesten die Anderen, die irgendwie nicht miteinander können. Sie wissen es selbst oft nicht warum. Aber du weißt nun, warum sie oft nicht miteinander können.

Der Papst und die weltliche Macht

Es geht aber noch weiter. Das Papsttum kam durch die „Konstantinische Schenkung“ zur weltlichen Macht. Konstantin soll dem Papst ein ganzes Reich geschenkt haben, weil er die Einsicht gewann, dass nur Gott über den Menschen herrschen dürfe und nicht der Mensch über den Menschen. Diese Schenkung begründet sich jedoch auf eine Urkundenfälschung. Kaiser Konstantin lebte im 3./4. Jahrhundert n. Chr. (geb. zwischen 270 und 288 n. Chr., gest. 337). Ab 324 ist er alleiniger römischer Kaiser und beendete das System der Tetrarchie, bei dem das Reich unter vier Herrschern, also zwei Augusti und zwei Caesares aufgeteilt war.

Kaiser Konstantin wird in der Moderne dem Mittelalter und nicht der Antike zugeordnet. Nicht zuletzt dank eines bestimmten Dokuments spielt er aber insbesondere ab dem Hochmittelalter eine größere Rolle. Die „Konstantinische Schenkung“ ist eine Urkunde, die aus zwei Teilen besteht. Einem Glaubensbekenntnis und einer Schenkung. Sie lässt sich auf etwa das 8. oder 9. Jahrhundert datieren. Somit sind die Urkunden Jahrhunderte später aufgesetzt worden, also eine Fälschung.

Die Konstantinische Schenkung - Unbekannter Künstler

Die Schenkung ist das eine, aber der Missbrauch dessen ist die Verfehlung vor Gott. Dadurch gewann das Römische Reich, unter der Regentschaft des Papstes, zahlreiche Könige, die sich mehr oder weniger freiwillig dem Papst militärisch unterwarfen. Möglicherweise aus Furcht vor der eigenen Volksvernichtung, wenn sie sich nicht unterwerfen würden. Das Papsttum hatte auch die Tradition der Ernennung von Königen durch „Gottes Gnaden“ recht geschickt eingeführt. Diese Rituale gaukelten den Menschen das Gottgegebene Recht vor, über Tod und Leben richten zu dürfen.

Daraus folgte, dass es auch Könige gab, die der weltlichen Macht des Papsttums widersprachen. Sie meinten, dass der Stellvertreter Gottes auf Erden keine weltliche Macht besitzen dürfe. So machten diese sich aufgrund dieser Auffassung zu Gegnern des Papsttums.

Wie es dann so geschieht, der Aggressor, der seine Gegner nur beseitigt sehen will, erfindet die tollsten Geschichten, um den Gegner nicht mehr als Mensch erscheinen zu lassen, sondern als Unmensch. Wer waren nun die Völker die sich nicht dem Papsttum unterwarfen? An den Namen der Völker erkennt man auch gleich die erfundenen Geschichten.

Die Gegner des Papstes

Es waren die Vandalen, die Ostgoten und die Heruler. Diese Volksstämme wurden durch die Verbündeten Könige des Papstes, welche sogar Verwandte der Gegner sein konnten, in immer neue Konflikte hineingezogen und schließlich ausgelöscht. Diese Völker gibt es nicht mehr, aber ihr Geist, ihre Seelen, ihre Ideale leben weiter. Diese sind nicht zu töten. Durch die Widergeburt finden die Seelen der vernichteten Völker Eingang in nahezu jede Familie. Es gibt kaum eine Familie, wo es keinen solchen Querschläger gibt, der oder die sich über das weltliche Recht, also über das aufgeschriebene Gesetz hinwegsetzen. Denn jedes aufgeschriebene Gesetz hat seinen Ursprung in Rom. Die Römisch-Katholische Kirche hat mit nahezu jeder Nation Geheimverträge geschlossen, wonach sie Besitzer der Menschenseelen seien. Der einzelne Mensch besitzt demnach kein Haupt mehr, mit dem er sich gegen dieses Besitzrecht behaupten kann. (Der Bürgerliche Tod; capitis deminutio) Welch eine Hybris?

Weil die Aufmüpfigen unter den Menschen es einfach unbewusst wissen, dass die Lügen der Politik im Papsttum geboren wurden, was nach der absoluten Macht greifen möchte, können sie nicht anders, als sich dem zu widersetzen. Da können sie tausend Mal daherkommen und diese Menschen töten. Sie bleiben dennoch durch die Widergeburt, was sie sind. Gottes Kinder.

Nun, dieser Versuch der absoluten Machtergreifung ist schlicht nicht weniger als die absolute Macht über den Schöpfer, also über Gott erlangen zu wollen. Wie kann er diese absolute Macht erlangen? Die Antwort darauf ist aus dem Unwissen geboren, also eigentlich sehr dumm. Es scheint also, dass sie nur eine Lösung kennen, die darin besteht, dass der Gegner tot sein muss, damit ihr Frieden erzeugt werden kann. Das ist doch recht dumm, wenn sie es nicht wissen, dass der Tod die Gegner nicht beseitigen kann.

Der Teufel, Satan und oder Luzifer

Jedes Schulkind kann diesem Irrsinn die Maske vom Gesicht ziehen. Somit muss es noch tiefer gehen, um erkennen zu können, wo die wahren Ursachen liegen. Wir wissen aus dem Religionsunterricht, dass Gott der Herr einen Gegner hat. In den Schriften wird er mit „Der Teufel, Satan oder Luzifer“ beschrieben. Wenn es nur dieser wäre, würden wir Menschen leicht mit ihnen zurechtkommen. Es gibt aber noch die vielen Helfer, die den Widersachern hörig sind.

Dies sind diejenigen, die sich bewusst oder unbewusst an sie binden. Bewusst kann man sich durch Verträge, Gelübde, Pakte und so weiter an sie binden. Aber unbewusst, wie geht das? Oben haben wir die Widergeburt erwähnt. Menschenseelen werden wiedergeboren. Sie entscheiden sich für den Ort und die Umstände, in die sie hineingeboren werden wollen. Hinzu kommen karmische Verstrickungen, die mitunter den gerechten Ausgleich für Verfehlungen aus vorigen Leben einfordern.

Ein Mensch kann in einem Vorleben schwere Vergehen, also schwere Sünden vor Gott begangen haben. Daraus folgt, dass er den gerechten Ausgleich hierfür erfahren muss. Davon muss der Mensch selbst keine Kenntnis haben. Jedoch muss der Ausgleich geschehen. Hieraus können weitere sündhafte Verstrickungen erwachsen, die sich wie ein Pendel hin und herschwingend ereignen und sich unbewusst in Schuld und Sühne verfangen. Heraus kommen die Menschen nur, indem ihnen bewusst wird, was sie getan haben.

Die eifrigsten Söldner stammen von den eigenen Leuten

Wie kann ein SPD-Politiker dies alles im Blick haben? Das ist unmöglich. Dennoch müssen wir weiter zurückblicken, um noch tiefer schauen zu können. Im Jahre 70 nach Christus fand „Der jüdische Krieg“ von Flavius Josephus statt. Über diesen Krieg sind dutzende Bücher geschrieben worden. Flavius Josephus war der Sprössling einer jüdischen Priesterfamilie aus Jerusalem. Er war im Laufe der bisherigen Kriegswirren zu den Römern übergelaufen. Flavius Josephus war also derjenige Heerführer, der gegen sein eigenes Volk zu Felde zog. Dabei zerstörte er den von König Salomo errichteten „ersten Tempel“. Dieser lag auf dem Berg, wo Abraham einst, auf Gottes Befehl, einen Hammel, anstatt seines Sohnes Isaak, geopfert haben soll.

Daraus haben die Römer gelernt, dass die eifrigsten Soldaten oft diejenigen sind, deren Wurzeln bei denjenigen liegen, gegen diese sie in den Krieg ziehen. Es sind zwar die Verräter ihrer Völker, aber die Psyche spielt diesen Menschen da einen Streich. Der Mensch weiß zwar, dass seine Wurzeln bei diesen Menschen sind. Da er aber anderswo aufgewachsen war, verspürt er das verletzte innere Kind, das sich ungeliebt, verlassen und verstoßen fühlt, was jedoch nie gesühnt wurde. Er weiß somit nicht, weshalb er gegen seine eigenen Leute zu Felde ziehen möchte.

Diese Strategie führten die Römer bis zur Perfektion fort. Heutige Geheimdienste arbeiten in der Regel mit Landsleuten. Das bedeutet nun, dass der sogenannte Gegner immer im eigenen System, also im eigenen inneren Kreis zu finden ist. Man erkennt ihn nicht von äußeren Attributen. Erst die inneren Werte können ihn entlarven. So wusste Paul Löbe nicht, mit wem er es bei seinen Ämtern zu tun bekommen sollte.

Die einzig existierende Wahrheit

Das ist aber noch lange nicht das Ende dessen, was wir schauen dürfen. Wie du weißt, Paul Löbe schaut mir über die Schultern, als ich dies hier schreibe. Der Mensch weiß es zumeist selbst nicht, ob er der Wahrheit folgt oder der Lüge. Das ist so, weil der Mensch in der Regel ohne eine Anbindung an die Wahrheit unterwegs ist. Die Anbindung an die einzig existierende Wahrheit ist also die Voraussetzung dafür, selbst die Lüge erkennen zu können.

Die einzig existierende Wahrheit ist jene: „Gott ist!“ Jede andere Äußerung erzeugt eine Unwahrheit, ganz gleich auf welche Weise sie ausgesprochen, gezeichnet, symbolisch dargestellt oder wie auch immer sie geäußert wird. Der Mensch ist dabei sehr erfinderisch, Methoden zu kreieren, um zu beweisen, dass Gott nicht existiert und er deshalb tun und lassen kann, was er möchte.

Rat-im-Himmel

Demselben Menschen ist es jedoch nicht gegeben, wie Gott, der Schöpfer auf die Dinge zu schauen, die er höchstselbst erschaffen hat. Die Gesetze der Schöpfung kann der Mensch nicht verändern. Er kann sie nur schauen. Da wäre zum Beispiel das Gesetz der Resonanz. Der Mensch funktioniert wie ein Radio-Empfangs- und Sendegerät. Was er aussendet kommt wunschgemäß zu ihm zurück. Sendet er Angst, Durst und Mangel aus, wird er dieses bekommen. Da der Mensch die Gesetze der Schöpfung in der Regel nur schauen kann, wird er es auch nicht vermögen, diese zu durchschauen. Denn dies würde bedeuten, dass der Mensch selbst zum Schöpfer wird. Dann kann er die Gesetze der Schöpfung durchschauen. Dies lässt der Herr jedoch solange nicht zu, bis der Mensch die Würde vor Gott dafür erlangt hat.

Der Mensch kann bis dahin nur einen kleinen Ausschnitt schauen. Er schaut sozusagen in einer Art Schlüssellochperspektive auf die Dinge die passieren. Dabei kann er sich nur für einen Betrachtungswinkel entscheiden. Alle erdenklichen Betrachtungswinkel gleichzeitig im Blick zu haben, ist ihm nicht gegeben.

Schlüssellochperspektive

Wer sind sie, die seinen Namen missbrauchen?

Paul Löbes einstige Gegner sind nun diejenigen, die heute das Land führen. Es sind diejenigen, die es plündern und beseitigen wollen. Warum? Weil sie es selbst nicht besser wissen. Weil sie unbewusst gegen die einzig existierende Wahrheit zu Felde ziehen. Das ist der einzige Grund, auf den sich alles, alles, alles, als Ursache zurückführen lässt. Wie kann man das alles wissen, wenn man zwei ungerechte Kriege miterleben musste, die sich im Kern gegen die eigenen Leute richteten? Es wird nicht mehr sehr lange dauern, dann wird auch dieser Missbrauch für alle offenbar. Wenn du als Leser einen Beitrag dafür leisten möchtest, dann kannst du diesen Beitrag gerne an Bekannte und Freunde weiterleiten. Paul Löbe möchte dir dafür danken.

In Liebe Mario

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

Weitere Websites:
https://selbstheilung.me
https://friedensreich.info

Kontakt:
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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Fehlende Vergebung

Fehlende Vergebung

Fehlende Vergebung

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Die große russische Nation baut auf die Geschichte der einstigen Sowjetunion auf. Wie ist das möglich? Denn die Sowjetunion ist ja zerfallen. Sie existiert als völkerrechtliches Subjekt nicht mehr. In den Köpfen der Menschen existiert jedoch ihr Geist weiter. Was da abgeht, durch Geburt, Scheitern, Tod und Wiedergeburt, wollen wir in diesem Beitrag beleuchten.

Am vergangenen Donnerstag hatte ich eine Friedhofstour gemacht. Ich war in Berlin Baumschulenweg. Auf dem Weg zurück musste ich am Sowjetischen Ehrenmal Treptow vorbeifahren. Da konnte ich nicht widerstehen, Halt zu machen, um auch hier hineinzufühlen, welche Energien zugegen sind.

Der erste Begriff, der bei mir durch das Hineinfühlen angekommen war, war die „Fehlende Vergebung“. Dieses durfte ich in den Kontext der aktuellen Geschehnisse einordnen. Die Menschheitsfamilie befindet sich an einem Scheideweg. Dies ist unter anderem am Beispiel Russlands sehr deutlich zu erkennen.

Der eine Weg führt, zusammen mit der alten Welt, in die Selbstvernichtung. Vernichtung meint hier nichts anderes, als Bedeutungslosigkeit, also Nichtigkeit. Diejenigen, die an dieser Energie festhalten, gehen mit in die Nichtigkeit. Ursächlich handelt es sich hierbei auch um die Verneinung von Gott, dem All-Einen, als die einzig existierende Wahrheit. Die alte Welt hatte immer behauptet, SIE sei die Repräsentanz der Freiheit. Ja, eben die Freiheit von Gott losgelöst zu sein. Da sie sich von Gott losgesagt hatten, meinten sie, sie könnten in ihrer Gottlosen Welt, tun und lassen was sie wollen. Dies sei doch die Freiheit. Nein, eben nicht.

Der andere Weg führt in die Freiheit. Aber Freiheit von was? Der andere Weg führt in die Freiheit, heraus aus den Gedankengefängnissen, heraus aus den selbst gemachten Beschränkungen und heraus aus dem Unwissen. Der Weg in Gott führt in die Freiheit, hinein in die Einheit von „Alles-Was-Ist“, hinein in die Fülle und in „Alles-Ist-Möglich“, sowie hinein in das All-Wissen, jederzeit an jedem Ort.

Ursprung der Gottlosigkeit

Der Ursprung liegt in dem Fall von Satana. Das kannst du hier nachlesen: „Warum Gemeinschaften im Geiste Christi?“ Bei dem Abfall von Gott hätte es jedoch nicht bleiben müssen. Dem Menschen ist es von Gott eingegeben, aus Fehlern lernen zu können. Er ist dazu in der Lage, das eigene fehlerhafte Verhalten abzuändern. Das geschieht schon hier und da.

Viele Menschen lernen jedoch, wie sie noch besser betrügen können oder wie sie sich noch besser verstellen können, um lediglich ehrlich und aufrichtig zu erscheinen. Aber vor Gott kann sich niemand verbergen. Er sieht all jenes, was ungesühnt bleibt.

Noch viel gravierender ist das Versteckspiel des Duckmäusers. Wir waren alle mal ein Kind und haben das Versteckspiel geübt. Halten wir uns die Augen zu, dann sieht uns keiner. Das war die kindliche Annahme. Es geht aber noch weiter. Wenn wir dann und wann bei einem Missgeschick ertappt wurden, haben wir rasch ebenso die Hände vor die Augen geschoben, damit wir uns verbergen konnten. Erinnerst du dich? Bei den meisten Menschen hat sich das Versteckspiel fortgesetzt. Sie spielen es noch heute, sind somit nie erwachsen geworden. Ja, man hatte es den Menschen in der Schule sogar verboten, erwachsen zu werden. Den Heranwachsenden musste der freie Wille gebrochen werden. Dies hat Gott nie gewollt.

Wessen Erben sind wir?

Wir dürfen uns vergegenwärtigen, wessen Erben wir sind. Damit ist nicht nur bis zum Vater, Großvater und Urgroßvater zurückzuschauen. Wir dürfen noch viel, viel weiter zurückschauen, wessen Geistes Kind wir sind. Anders ausgedrückt, wessen Lebensprinzip, wessen Lebensmotto oder wessen Identität wir geerbt oder übernommen haben und durch unser Leben verwirklichen.

Wie ist das nun wieder gemeint? Nun, es gibt nicht nur deine Seele, es gibt auch die Seele des Familienstamms, die Seele der Volksgruppe und/oder die Seele der Nation. Dabei ist es unerheblich, wie sich augenblicklich die Nation nennt. Einst war es das Zarenreich Russland, dann war es die Sowjetunion und nun ist es die Russische Föderation. Der Volkskörper, der sich als dieses Gebilde identifiziert, also sich mit ihm gleich macht, übernimmt dadurch sein Erbe.

Wenn ein Mensch das Erbe eines anderen Menschen annimmt, übernimmt er auch dessen Verpflichtungen. Schulden und offene Rechnungen müssen durch den Erben beglichen werden. Schlägt er das Erbe aus, gehen die Gläubiger leer aus.

Dies darf man sich auch auf der geistigen Ebene so vorstellen, dass die derzeitigen Völker die Erben ihrer Ahnen sind, weil sie das Erbe angenommen haben. Denn sie identifizieren sich mit dem Volk, Es ist unerheblich, um welches Volk es sich hier handelt. Es ist bei jeder Nation gleich.

Wenn wir also zurückschauen, in die Urgeschichte dieser menschlichen Zivilisation, dann können wir erkennen, dass es mit Kain und Abel begonnen hat.

Die Geschichte von Kain und Abel Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: Ich habe einen Mann vom Herrn erworben. Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer. Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar; auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß, und sein Blick senkte sich. Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß, und warum senkt sich dein Blick? Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, doch du werde Herr über ihn! Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn. Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er entgegnete: Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders? Der Herr sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. So bist du verflucht, verbannt vom Ackerboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen. Wenn du den Ackerboden bestellst, wird er dir keinen Ertrag mehr bringen. Rastlos und ruhelos wirst du auf der Erde sein. Kain antwortete dem Herrn: Zu groß ist meine Schuld, als dass ich sie tragen könnte. Du hast mich heute vom Ackerland verjagt, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen; rastlos und ruhelos werde ich auf der Erde sein, und wer mich findet, wird mich erschlagen. Der Herr aber sprach zu ihm: Darum soll jeder, der Kain erschlägt, siebenfacher Rache verfallen. Darauf machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde. (Genesis 4,1-15) Gen 4

Wessen Erbe bist du?

Der Mensch hat also die Wahl, wessen Erbe er oder sie sein möchte. Wenn du dich mit dem Geiste Christi gleich machst, dich also mit ihm identifizierst, wirst du sein Erbe sein.

Sein Erbe anzunehmen bedeutet dann, vollständig und ganz in Gottes Gesetz zu sein. Es bedeutet, wie Christus zu leben, wie Christus zu reden, wie Christus zu handeln und nicht zuletzt wie Christus zu sein.

Sein Erbe anzunehmen bedeutet, es anzustreben, in jedem Augenblick in den sieben Grundstufen der Göttlichen Ordnung sein zu wollen, über den freien Willen. Diese sind die Göttliche Ordnung, der Göttliche Wille, die Göttliche Weisheit, der Göttliche Ernst, die Göttliche Geduld, die Göttliche Liebe und die Göttliche Barmherzigkeit sein zu wollen.

Das kann nicht immer so perfekt sein, wie man es sich als Norm-Vorstellung auferlegen mag. Du bist auch der Mensch, jedoch wird durch den Herrn dein aufrichtiger Wille geschaut, aus Fehlern lernen zu wollen.

Der Ursprung liegt in der fehlenden Vergebung

Es kann sein, dass sich in der Seele der Familie, des Volkskörpers und oder der Nation entsprechende Verfehlungen angesammelt haben, die bis ins Jetzt den gerechten Ausgleich einfordern. Dies ist sicher in jedem Identifikationsfeld eines jeden Volkes der Fall. Allerdings können wir dies am Beispiel Russlands sehr gut erkennen.

Kain hatte Abel erschlagen, weil er nicht damit im Frieden sein wollte, was ihm in seinem Schauen als Gottgefällig erschien. Es ist nicht die Frage, ob das eine oder andere Opfer besser war. Kain hatte es nicht verstanden, dass dem Herrn das Tieropfer nicht wohlgefällig war. Es wäre gut, wenn Kain dem Abel in seinem Tun hätte unterstützen wollen. Denn auch Abel hätte es erst noch lernen müssen, dass der Herr auch sein Opfer nicht braucht, um ihn zu segnen. Bis heute haben die Menschen es nicht verstanden, was das Opfern eigentlich ist.

Opfern ist ein geistiger Prozess

Opfere dem Herrn dein Sein- und Haben-Wollen. Opfere ihm deine bisherigen Vorstellungen vom menschlichen Glück. Opfere ihm dein Ego, also dein Ich und du wirst reich gesegnet und beschenkt sein. Opfere dem Herrn deine geistigen Früchte.

Das Russische Volk glaubt seine Söhne und Töchter im Krieg opfern zu müssen, um ein friedvolles Leben zu bekommen. Sie wissen es noch nicht, dass sie nicht ihre leiblichen, sondern ihre geistigen Söhne und Töchter opfern sollen. Das meint nichts anderes, als die gottlosen Ideen und Vorstellungen zu opfern. Dafür wären das Lernen und die Einsicht darin notwendig, die eigenen Verfehlungen im Unwissen über die Wahrheit vor Gott begangen zu haben. Diese Einsichten sind noch nicht da. Deshalb muss geschehen, was geschehen muss, um zu lernen, was zu lernen ist. Es braucht den gerechten Ausgleich, wegen der fehlenden Vergebung über die eigenen Untaten vor Gott.

Rechts sehen wir vier Bilder vom Sowjetischen Ehrenmal Treptow, welches sehr viel Symbolik einer ewigen Trauer transportiert.

Birken-Bäume wurden verkehrt herum eingepflanzt. Die Baumkrone wurde in die Erde gebracht, damit sich die Wurzel des Baumes belaubt. So sieht die Bilke wie eine Trauerweide aus. Ein Ausdruck einer verkehrten Welt.

Wenn man einen Angehörigen verloren hat und die Trauer zunächst groß ist, geht es nicht darum ewig zu trauern. Es geht darum, den Angehörigen loszulassen, indem wir die Trauer loslassen.

An den Relief-Tafeln am Ehrenmal kann man es ablesen, dass der Volkskörper gefangen ist, in der Vorstellung, dass sie nur dann ein friedliches Leben bekommen, wenn sie brave Untertanen des Staates sind, wenn sie als Werktätige hart arbeiten und wenn dies alles mit Waffengewalt verteidigt wird.

Hier sind alle 32 Relief-Tafeln eingebettet

Der Glaube an den Nutzmenschen

Der Glaube an die Herrschaft durch den Menschen über den Menschen ist die eigentliche ganz tiefsitzende Ursache. Der Nutzmensch glaubt daran, dass er dem Staat ein Nutzen sein soll. Er glaubt daran, dass er nur dann ein guter Mensch sei, wenn er dem Chef gehorcht, wenn er brav alle staatlichen Maßnahmen über sich ergehen lässt.

Der Staat sei schließlich der Rahmen, der ihm Sicherheit gewährt. Und ein Staat muss durch ausgewählte Menschen geführt werden. Das sind leider manchmal nicht die schlauesten, aber immerhin kein Verbrecher, wie Hitler.

Ich möchte hiermit nicht die Russische Nation verächtlichen. Nein, ich möchte es als ein Beispiel beschreiben, wie verbreitet der Glaube an den Nutzmenschen ist. Denn, Josef Stalin war einer der größten Tyrannen aller Zeiten, dessen Erbe heute in Russland wieder aufzuleben scheint.

Der Mensch ist solange von der Krankheit der Hörigkeit an die menschliche Obrigkeit befallen, bis er Kenntnis davon erlangt und dadurch entscheiden kann, davon abzulassen.

Larken Rose beschreibt in diesem Handbuch „Der Nutzmensch: Handbuch für den modernen Tyrannen“ Methoden und Techniken der Haltung glücklicher Nutzmenschen. Zahlreiche Tipps und Tricks helfen dem ambitionierten Tyrannen, seine Erträge zu maximieren und Risiken zu minimieren. Auch für Menschen mit Freude am eigenen Leid ist dieses Buch ein wertvoller Ratgeber. Es zeigt ihnen, wie sie sich optimal für ein Leben als Nutzmensch vorbereiten können. Allen anderen Lesern gibt dieses Buch unterhaltsame und aufschlussreiche Einblicke in die kuriose Welt der Nutzmenschenhaltung.

Wie komme ich nur auf die Idee, ausgerechnet dieses Buch hier einzufügen? Ganz einfach. Mit diesem Buch, mit dem, wie beschrieben, die Methoden und Techniken der Mächtigen ausgeplaudert werden, kannst du lernen, deren Machenschaften zu erkennen. Mit diesen Kenntnissen musst du denen dann nicht mehr auf den Leim gehen.

Diesen Nutzmenschen gibt es auch in den Kreisen bibelfester Christen. Auch für diese ist dieses Buch ganz interessant zu lesen. Denn dieselben Methoden und Techniken werden auch in den Hierarchien von Religionen angewandt. Du wirst es erst glauben, nachdem du deren Herrschaftsstrukturen durchschauen kannst.

Das bedeutet, die Strukturen der Herrschaft des Menschen über den Menschen durchschreiten oder hinter sich lassen zu können, hat etwas mit dem Erwachsen werden zu tun. Erwachsen werden, über die menschlichen Ebenen hinaus, und hin zu Gott dem All-Einen, also hin in die All-Einheit.

… die Hörigkeit an die menschliche Obrigkeit!

Seele, wach auf!

Wir lassen die Unterwürfigkeits-Strukturen des Konzern- und Unternehmer-Tums in uns hinter uns. Wir lassen die staatlichen Unterwürfigkeits-Strukturen in uns hinter uns. Und wir lassen die privaten Unterwürfigkeits-Strukturen in uns hinter uns.

Bisher war es möglich, dass andere Menschen über uns herrschen konnten, weil wir es nicht besser wussten. Nun aber, mit dem Erkennen dieser Strukturen, funktioniert das nicht mehr. Das heißt nichts anderes, als dass wir die Menschheitsfamilie insgesamt, also alle und ohne Ausnahme, als unsere Brüder und Schwestern betrachten lernen. Das beruht natürlich auf Gegenseitigkeit.

Dann erst wird sich die scheinbare Notwendigkeit in eine Nichtigkeit verwandeln, dass keine Nation gegen eine andere einen Krieg auszufechten habe. Wie schön, dass wir dies nun hinter uns lassen dürfen.

So wollen wir denjenigen vergeben, die uns bisher beherrscht hatten, weil diese es ebenso nur nicht besser wussten. Dadurch erfahren diese ebenso die Chance uns zu vergeben, damit auch sie in die Freiheit gelangen können. Ich freue mich auf den Moment, an dem ich jeden als das betrachten kann, was er oder sie in Wahrheit ist. Ein göttliches Wesen.

In Liebe Mario

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Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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