Ausgleichende Gerechtigkeit

Ausgleichende Gerechtigkeit

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Für ihn war es ein Verbrechen, 1989 an der Berliner Mauer erschossen zu werden. Schaut man jedoch tiefer hinein, in die dahinter liegenden Ursachen, finden wir einen Täter vor, der seinen gerechten Ausgleich erfahren musste.

Heute war ich auf einem Friedhof unterwegs, um dort als Medium zu fühlen, welche Energien hier und dort zugegen sind. Weil man mit dem Pkw dort gut hingelangt und weil es ein ruhiger Friedhof ist, habe ich den Friedhof in Berlin Baumschulenweg (Link via Google Maps) gewählt. Es war jedoch keineswegs ein Zufall, dass ich ausgerechnet dort hingefahren war.

Auf diesem Friedhof befindet sich das erste Krematorium Preußens, welches seit 1911 Einäscherungen vornimmt. Nahezu zeitgleich mit der Eröffnung des Friedhofs Baumschulenweg wurde in Preußen die Feuerbestattung gesetzlich zugelassen.

An diesem Standort gibt es eigentlich zwei Friedhöfe, die durch die Kiefholzstraße getrennt sind. Der alte Teil, wo sich das Krematorium befindet, sowie der neue Teil, der 1936 bis 1939 angelegt wurde. Dieser befindet sich auf der anderen Straßenseite. Im neuen Teil befinden sich auch viele Grabstätten der „Berliner Maueropfer“.

Von leichten bis schwere Energien

Als ich mich hineinfühlte, durfte ich zunächst feststellen, dass sich im alten Teil des Friedhofes eine beherzte, also leichte oder erleichterte Energie zu spüren war. Im neuen Teil war eine große Schwere zu spüren. Hier sind nicht nur viele der Maueropfer bestattet, sondern es befindet sich hier auch ein Ehrenhain für die Verfolgten des Nationalsozialismus. Ein weiterer Unterschied bestand lange Zeit auch darin, dass im alten Teil nur Urnenbeisetzungen und im neuen Teil anfänglich auch Erdbestattungen stattgefunden haben. Diese Grabstellen sind zum größten Teil eingeebnet worden. (Bild anklicken, um die Platte des Gedenksteins zu vergrößern)

Im Gedenken an die Bekannten und unbekannten Toten der Berliner Mauer ohne eigene Grabstelle
Ausgleichende Gerechtigkeit

Der abgelichtete Grabstein befindet sich auf dem neuen Teil und zeigt einen in Stein gemeißelten Namen, den ich hier nicht erwähne. Du kannst ihn lesen. Mir wurde es bewusst, dass Christus mich gezielt dort hinführte, um mich zu lehren, was dieser Seele widerfahren war. Ich hatte zunächst nur die Frage im Kopf, weshalb ein so junger Mensch, ein erst 20-Jähriger, auf eine solch dumme Idee kommen kann, sich 1989 an die Mauer zu begeben um dort die Republikflucht zu wagen? (Link via Google Maps) Hier befindet sich die Grabstelle.

Der Kontakt zu seiner Seele

So setzte ich mich auf eine Bank in der Nähe und bat um den Kontakt zu seiner Seele. Denn, ich wollte den jungen Mann befragen, weshalb er auf diese dumme Idee gekommen war? Als Antwort bekam ich zunächst einen Sturm der Entrüstung. Wie ich es wagen könne, solch eine Frage zu stellen? Er sei doch schließlich das Opfer an der Berliner Mauer!

Das ließ mich verdutzt weiterfragen. „War es denn ausgleichende Gerechtigkeit? Musstest du so früh gehen, weil du zuvor dafür gesorgt hattest, dass ein Anderer so früh gehen musste?“ Ja, das stimmt wohl, aber das kann dieser junge Mann, also seine Seele, nicht verstehen. Sie kann es nicht verstehen, dass da ein Zusammenhang bestehen soll.

Nun, so sagte ich weiter: „Es braucht deine Vergebung. Dann kann dir vergeben werden. Erst wenn du um Gnade bittest, bei denjenigen Seelen, denen du etwas angetan hattest, können die anderen Seelen dich freigeben.“ Das hatte er wohl gehört, wollte hierauf jedoch nicht eingehen. Damit war das Gespräch beendet.

An der Erfahrung wachsen

Für mich liegt es klar auf der Hand, dass dieser junge Mann die ausgleichende Gerechtigkeit erfahren musste, weil er in einem Leben zuvor, wann auch immer, das hatte er nicht gesagt, anderen jungen Menschen das Leben genommen hatte. Es liegt nun an seiner Seele, diesen Hinweis so einzuordnen, dass sie an dieser Erfahrung wachsen kann. Sicher war ich nicht der Erste, der ihn daraufhin angesprochen hatte. Mindestens auch seine Helferengel bitten ihn sicher immer wieder darum, aus dem gelebten Leben zu lernen.

Lernt und wächst die Seele an dieser Erfahrung des gerechten Ausgleichs, kann sie weitergehen. Sie kann dann neue Erfahrungen machen. Wächst sie nicht daran, muss sie selbiges wieder durchleben. Das bedeutet, sie muss wiederholt den gewaltsamen Tod durchleben, solange oder sooft, bis sie es verstanden hat. Das muss man erst einmal begreifen.

Drücken wir es noch anders aus: Was 1989 an der Mauer passiert war, hätte nicht wirklich verhindert werden können. Vielleicht hätte sein Tod auf diese Weise verhindert werden können, also durch einen Mauerschützen. Dann wäre sein früher gewaltsamer Tod jedoch auf eine andere Weise auf ihn zugekommen. Vielleicht durch einen Raubüberfall, durch einen Streit unter Männern oder was auch immer. Vorbestimmt war, aufgrund des fehlenden Lernens, die ausgleichende Gerechtigkeit.

Ich hätte noch gern ergründen wollen, ob der Mauerschütze, also der Grenzschützer, eine jene Seele ist, die auf diese Weise mit seinem Maueropfer zusammengeführt wurde. Das führte dann jedoch zu weit oder es war nicht wichtig, um an diesem Schauen lernen zu können.

Fehlende Reue fordert den Ausgleich

Der gerechte Ausgleich muss erfahren werden, weil der einstige Täter seine Tat nicht bereut hatte, bzw. nicht bereuen konnte oder wollte. Er kann es nicht verstehen, dass er seine einstigen Taten nicht hätte tun sollen. Die ausgleichende Gerechtigkeit vor Gott wird auch dann eingefordert, wenn der Mensch sein Verbrechen unter dem Einfluss der Befehlsgewalt verübt oder sich scheinbar dazu gezwungen sah. Der Befehlsgehorsam ist keine Entschuldung vor Gott.

An diesem Punkt dürfen wir weiterdenken. Wir dürfen diesen Umstand zu Ende denken. Was ist mit den Medizinern, die sich arbeitsrechtlich dazu gezwungen fühlen, gegen ihr Gewissen zu handeln? Was ist mit denjenigen Medizinern, die es nur nicht besser wissen, dass sie mit ihren Behandlungsmethoden die Erkrankungen oft nur schlimmer machen? Was ist mit den Mitarbeitern in den Ämtern und Behörden, die mit ihren unbarmherzigen Entscheidungen ebenso nur Leid verursachen? Was ist mit dir und deinem unliebsamen Nachbarn, dem du nur mit herablassenden Worten entgegentreten kannst? Was ist mit den Menschen ohne Obdach, denen du nur mit einem unwürdigen Blick begegnen kannst. Denn mit diesem Abschaum möchtest du es nicht zu tun bekommen.

Blicken wir noch einmal über den oben abgelichteten Grabstein und stellen uns die Frage: „Was muss geschehen, damit dies nicht mehr passieren muss?“ Die Antwort ist so einfach, wie ein Kindermärchen.

Schau aus dem Fenster, auf die Straße vor der Tür, wie kopflos die Menschen handeln. Schau in die Nachrichten, wie verbreitet die Lügen akzeptiert werden. Das geschieht, weil das Wesen des Menschen sich nicht mehr daran erinnern kann, wer oder was es in Wahrheit ist.

Dazu eine kleine Geschichte

Ein Ameisenstaat lebt friedlich an einem Waldrand. Der Ameisenbau wird immer größer und größer. Es gibt ja auch viel zu tun in dem Ameisenstaat. Nun gibt es einen starken Regenguss und eine Ameise wird durch einen Regenbach weggespült. Sie ist so weit abgekommen, von ihrem Zuhause, dass sie nicht mehr weiß, was sie tun soll. Sie weiß nicht, wie sie wieder nach Hause zurück gelangen kann.

Nun schlägt sie sich durch. Ganz allein, also getrennt von ihrem Volk, glaubt sie Dinge tun zu müssen, um überleben zu können. Sie weiß nicht was richtig und was falsch ist. Denn sie hat die Rückversicherung durch ihr Volk verloren.

Nun gibt es bei den Ameisen sogenannte Späherinnen. Sie legen wirklich sehr weite Strecken zurück, um vornehmlich neue Nahrungsquellen ausfindig zu machen. Da begegnet eine Späherin wie zufällig die verloren geglaubte Ameise, die allein nicht mehr zurückfinden konnte. Nun konnte die Späherin ihr den Weg zurück erklären und so fand sie auch wieder zurück.

Der Ameisenstaat – ein Supercomputer Ohne Teamarbeit würde ein Ameisenvolk nicht funktionieren. Chaos im Ameisenhaufen? Von wegen! Obwohl Ameisenvölker kein Superhirn als Anführer haben, funktionieren sie durch sogenannte kollektive Intelligenz perfekt. Jede einzelne Ameise weiß genau, was sie zu tun hat, obwohl sie weder besonders schlau, noch mit außergewöhnlichen Sinnesfähigkeiten ausgestattet ist. Überleben kann sie allerdings nur in einem genialen Team. Ameisenvölker sind in drei Kasten unterteilt. Das heißt, bei allen Ameisenarten gibt es drei verschiedene Ameisentypen: Die Arbeiterinnen, die männlichen Ameisen und die Königinnen. – Weiterlesen

Der Ameisenstaat

Das Schwarmwesen Mensch

Was wäre die Menschheitsfamilie insgesamt für ein Supercomputer, würden alle nach Hause, zu Gott, zum richtigen Weg, zur einzigen Wahrheit und zum wahren Leben zurückfinden? Nur durch Christus ist es möglich nach Hause zurückzukehren. Denn er legte jedem Menschen diese Worte in seine Wiege: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ Keine Sorge, auch ich hatte diese Worte immer in mir, jedoch hatte ich sie auch vergessen. Nun ist die Erinnerung wieder da.

Dem Menschen werden jedoch keine Späher geschickt, sondern Propheten. Die Propheten wurden und werden ausgesandt, um die verloren geglaubten Seelen wiederzufinden und um ihnen den Weg zu erklären, wie sie wieder zurückfinden können, zurück zu ihrem Weg, zurück zur einzigen Wahrheit und zurück zum wahren Leben.

Der Mensch ist ein ebensolches Schwarmwesen. Wie die Ameise auch, weiß der Mensch, allein gelassen, auf seinen Abwegen nicht, was er tun soll. Er kennt nicht den Unterschied zwischen richtig und falsch. Dennoch muss er vor Gott alles Getane und Nichtgetane rechtfertigen, also gerecht machen. Lässt er das Pendel in die eine Richtung schwingen, verlangt es nach einem gerechten Ausgleich, in die genau entgegengesetzte Richtung und in genau derselben Intensität.

Die Vergebung, in dem Bewusstsein, es zu erkennen, dass es unrecht war, kann ein Ausweg sein, dieses „Ewige Gericht-Halten“ endlich in den Frieden bringen zu können. Als einstiger Täter hatte man es nur nicht besser gewusst. Nun hat man jedoch daraus gelernt. Deshalb möchte man der anderen Seite, also den durch mich Geschädigten, um seine Vergebung bitten.

Wenn die Buße- und Sühne-Absichten, in das selbst verübte Unrecht da sind, verspürt dies auch die einst geschädigte Seele. Sie verspürt, dass sie dadurch freikommen kann, indem sie dem einstigen Täter vergibt. Aufgrund dieses Verstehens kommt die Vergebung zustande.

In Liebe Mario

Update am 17.08.2024: Als ich gestern den Blogbeitrag geschrieben hatte und danach als Audio eingesprochen habe, sowie als ich das Video dazu erstellt hatte, wusste ich noch nicht, weshalb meine Ohren, besonders das linke Ohr, verstopft waren. Ich wusste noch nicht, weshalb mein linkes Ohr schmerzte. Am Abend gestern, als ich mein Abendgebet machte, da fragte ich, ob seine Seele mir zuhörte und weiterhin zuhört. Ja klar, so musste es sein, war die Antwort. Er hört zu, sobald ich mich mit seiner Geschichte, also mit seinem Sein befasste. Aber er wollte das nicht hören, was er beim Einlesen des Beitrages zu hören bekam. Deshalb hielt er sich seine Ohren zu. Das war bei mir als Verstopfung und als Ohrenschmerz angekommen. Als ich dies verstanden hatte, wendete ich mich am gestrigen Abend noch einmal direkt an ihn. Ich wollte ihm sagen, dass er seine Geschichte, also sein Opfer-Sein umdrehen kann, in einen Gewinn. Er kann alles Ungute ins Gute umkehren, wenn er aus der gelebten Erfahrung lernt. Wenn er also sagt: „Ach deshalb musste ich dies erleben?“ Und die Erkenntnis darüber auch ausspricht, dann kann er auf das vergangene Leben aufbauen. Er kann in seinem nächsten Leben anderen Menschen dabei helfen nicht dieselben Fehler zu machen. Da er nun gelernt hat, weshalb der gerechte Ausgleich erforderlich war, kann er sich auf sein nächstes Leben befreit von dieser Last auf das Gute und Schöne im Leben freuen und vorbereiten. Abschließend sagte ich ihm, dass ich bei Gelegenheit wieder den Kontakt zu ihm suchen werden, um zu erfahren, was der Stand seines Lernens geworden ist. Ich danke Christus für dieses Lernen. Es folgt sicher ein weiteres Update.

Update am 21.08.2024: Nach ein paar Tagen wollte ich nachschauen, wie sich das Schauen seiner Seele wandeln konnte. Das Verstehen und die Vergebung sind noch gering gegeben. Jedoch lässt sein Erstaunen über meine Mitteilungen aufschauen. Er hört zu und gibt sich Mühe mir zu folgen. Was habe ich ihm gesagt?: „Er darf seinen Helfern vertrauen, dass diese ihm den genau richtigen Weg zeigen. Für ihn ist es nun erforderlich, aus seinem gelebten Leben zu lernen, damit es nicht widerholt werden muss. Die Vergebung ist hierfür der Schlüssel. Wenn er der Täterseele vergeben kann, die ihm etwas angetan hat, wird dieser ihm vergeben können. So darfst du denjenigen vergeben, denen du einst ein Leid angetan hast, so können auch diese dir vergeben. Dann erst bist du frei. Du bist dann freigekommen, aus der karmischen Verstrickung. Mit dieser Freiheit kannst du dich dann für einen vollkommen neuen Weg entscheiden.“ Sein Erstaunen darüber war noch groß. Allerdings hat er geduldig zugehört. Und das ist ein wundervoller Fortschritt. Ich danke seiner Seele und dem Herrn für diesen Fortschritt. 

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Über den Autor:

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Unmaskierter Wahnsinn

Unmaskierter Wahnsinn

Unmaskierter Wahnsinn

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Es wird immer absurder. Man mag es kaum mehr anschauen wollen, wie sich die Verrücktheiten überschlagen. Ein Wahnsinn jagd den Nächsten durchs mediale Dorf. In diesem Beitrag wollen wir hinterfragen, was das Gute daran ist, weshalb die Dinge immer absurder in Erscheinung treten?

Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern, wie es ist, wenn alles vollkommen normal ist? Wie war das noch? Die Dinge gehen ihren Gang. Die Gerichte funktionieren. Die Politik macht ihren Job im Sinne der Menschen. In der Gemeinde weiß jeder, was er zu tun hat. Diese Vorstellung ist inzwischen so weit weg, dass diese einstige Normalität nicht mehr als Wahr erscheint. Was ist passiert?

Der Unterschied besteht darin, dass es dir inzwischen auffällt. Ja was denn? Dass du in einer Clowns-Welt lebst. Einst konntest du es nicht sehen. Aber jetzt schon. Die Clowns-Welt war schon vorher da. Nun hat sich dein Bewusstsein erweitert. Dadurch ist es dir möglich, hinter die Kulissen dieses Clowns-Theaters zu schauen. Dies ist auch gut so und durch den Herrn so initiiert und gewollt.

Wenn ich von dem Herrn rede, dann meine ich immer die Drei-Einigkeit, von dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist. Der Vater ist der All-Eine, der Sohn ist Jehowa als Jesus Christus und der Heilige Geist ist das allumfassende Bewusstsein, was in jedem und in Allem ist. Alles ist Eins. So man sich dessen bewusst ist, weiß man es, dass auch in einem selbst die Dreieinigkeit vorhanden ist. Niemand muss sich darüber streiten, wen man meint, wenn man die Höchste Güte beschreiben möchte.

Eine Clowns-Welt, das kann man in jedem Zirkus sehen, zeichnet sich durch Attraktionen aus. Bietet der Zirkus den Knalleffekt, die Zauberei, den Überraschungseffekt und den Anschein von magischen Künsten, dann zieht es die Menschen dort hin. Sie wollen sich allzu gern entführen lassen, heraus aus ihrer Realität, hinein in eine Traumwelt.

Das Clowns-Theater dieser Welt macht nichts anderes, als dir diese Knalleffekte, Zauberkünste, Überraschungen und magischen Rituale vorzuspielen. Du kannst darauf hereinfallen, dass dies nun die Realität sei, du musst es aber nicht. Das bedeutet also, dass es gut sein kann, dass du dich nur nicht daran erinnern kannst, wann du in den Zirkus reingegangen warst und vor allem: Warum?

Wenn dir die Clowns-Welt offenbar wird, darfst du die Entscheidung treffen: Möchte ich weiterhin in diesem Zirkus sitzen bleiben oder habe ich genug davon, ständig verarscht zu werden. Diese Clowns-Welt macht es jedoch so geschickt, dass sie dir ihre Kunststückchen von allen Seiten vorspielt. Du kannst dich hinwenden, wo du möchtest, die Absurditäten werden nicht weniger. Da du nichts Anderes zu sehen bekommst, musst du davon ausgehen, dass diese Tricks die Realität abbilden. Machen wir es am besten an Beispielen fest.

Die geleakten RKI-Files sind das Papier nicht Wert

Aktuell wird das Kunststückchen der geleakten RKI-Files durch das Zirkus-Dorf getrieben. Warum sag ich das so? Nun, die Geschichte ist in Wahrheit nicht so, wie es dir in den Medien gezeigt wird. Mainstream oder Alternativ spielt hier kaum einen Unterschied heraus.

Mehrere Initiativen wollten die ungeschwärzten Protokolle des RKI vor Gerichten freiklagen. An den Gerichten zeichnete es sich ab, dass Kläger die Protokolle tatsächlich freigeklagt bekommen würden. Urteile hierzu standen kurz bevor. In wenigen Tagen oder Wochen erwarteten Kläger, die auch viel Geld in die Klagen investiert hatten, die Zielmarke der Freigabe. Doch nun kam alles anders.

Eine freie Journalistin möchte die ungeschwärzten Protokolle durch eine/n Whistleblower/in ausgehändigt bekommen haben, die zuvor beim RKI beschäftigt gewesen sein soll und aus Gewissensgründen ihrem Arbeitgeber gekündigt habe. Daran stinkt etwas gewaltig. Entweder weiß diese Journalistin nicht, dass sie als Figur in diesem Theater missbraucht wird oder sie ist Teil des Theaters.

Du erinnerst dich? Wenn du in einem Zirkus sitzt, wird auch oft jemand aus dem Publikum mit hineingezogen, in die Kunststückchen. Als Zuseher kannst du es kaum erkennen, ob es tatsächlich nur ein Zuschauer ist oder auch ein Clown dieses Theaters.

  • Diese Journalistin ist nicht nur Journalistin, sie ist auch Prostituierte.
  • Sie verwendet zwei Identitäten. Eine für die Tätigkeit als Journalistin und eine andere für die Tätigkeit als Prostituierte. Nun verwendet sie die Identität der Prostituierten für die Rolle der Empfängerin der geleakten Datenpakete, die diese Datenpakete nun der Öffentlichkeit verfügbar machte. Sie verwendet dafür nicht die Identität der freien Journalistin.
  • Die Datenpakete, die diese Journalistin Online zur Verfügung stellte, waren oder sind mit Computerviren, Trojanern und anderer Schadsoftware verseucht. Nutzer, die Datenpakete heruntergeladen hatten, berichteten darüber, dass sie Tage brauchten, ihre Rechner wieder zu säubern.
  • In den Datenpaketen sind pornografische Abbildungen untergemischt worden.
  • Einzelne Textpassagen entsprechen nicht den Original-Protokollen.
  • Die freie Journalistin will die Protokolle seit Wochen in ihrem Besitz gehabt haben. Ausgerechnet jetzt, als die Kläger die Protokolle durch ein Gerichtsurteil ausgehändigt bekommen sollten, sollen sie geleakt worden sein.

Was bedeutet dies nun? Wer macht so etwas und warum? Es hat eben etwas von Hypnose, wie im Zirkus auch. Der Zuseher wird durch Knalleffekte in seiner Aufmerksamkeit abgelenkt. Dadurch gelingt es dem vermeintlichen Zauberer, seine Methoden zu verschleiern.

Wer ist nun der Zauberer? Es ist derjenige, der die Puppen in diesem Puppen-Theater tanzen lässt. Man könnte auch danach fragen, wer das Drehbuch geschrieben hat? Die Antwort hierzu einfach so zu liefern ist gar nicht so einfach. Weil, du darfst es mir als Leser ja abkaufen. Denn ich möchte dir die Kulissen auf der Theaterbühne wegschieben helfen.

In einem Zirkus gibt es eine Manege. In einem Theater gibt es eine Bühne. In einem Spielfilm sieht man nur den Ausschnitt, den der Bildschirm zeigt. Rechts und links von der Kamera, das sieht man nicht. Hinter der Manege, hinter die Bühne darf der Zuschauer nicht blicken. Das Schauspiel, welches aufgeführt wird, braucht also das Verborgene. Es braucht das Geheimnis. Ohne das Geheimnis funktioniert diese Clowns-Welt nicht. Man stelle sich nur vor, man würde es mit ansehen müssen, wie sich die Clowns verkleiden. Es ist undenkbar, es mit ansehen zu müssen, aus welchen armseligen Figuren sich die attraktivsten Darsteller von Spielfilmen verwandelten.

Seit Anbeginn der Zeit wusste man darum, dass den Menschen alles erzählt werden kann, aller Blödsinn vorgemacht werden kann und jeder Quatsch für wahrgenommen wird, wenn die Menschen noch nichts von diesem Geheimnis wissen.

Das Geheimnis ist nun die geheime Absprache, die ohne diejenigen stattfinden muss, die man hinter das Licht führen möchte. Die Profession für geheime Absprachen, hinter den Kulissen, haben bekanntlich Geheimdienste. Ist ja auch irgendwie naheliegend: Geheimnis und Geheimdienst oder? Es sind die Dienste um die Geheimnisse. Oh, da taucht die Frage auf: Dienste? Wem dienen sie? Das wird ein langer Beitrag. Ich ahnte es schon.

Geschichte der Geheimdienste

Den folgenden Beitrag darfst du dir gerne vollständig ansehen.

Die Ursprünge von Amerikas Geheim-Polizei (Canada Patriot Media – Deutsch)

Ursprünglich waren die Priester des antiken Griechenlands auf diesen Trick gekommen, die Geschichte durch Falschinformation zu lenken. Ich würde sagen, dass dies, seit dieser Zeit, der einzig nachgewiesene Ursprung dessen ist. Jedoch existiert das Geheimnis seit es den denkenden Menschen gibt und seit Menschen die Gedanken ihres Gegenübers nicht mehr lesen konnten. Somit ist das Geheimnis mit dem Abfall von Gott entstanden.

Stellen wir uns auch ein kleines Dorf von vielleicht 300 Seelen vor. In dem Dorf gibt es eine Kirche. Alle Dorfbewohner haben sich am Sonntag in der Kirche zu zeigen. Niemand durfte fehlen. Falls doch, dann gab es Ärger im Dorf. Alle Informationen dieses Dorfen liefen bei dem Pfarrer oder Priester zusammen. Nur er wusste, aufgrund der Beichte, um jede Verfehlung in dem Dorf. Kannst du dir die Machtstellung vorstellen, die der Geistliche in diesem Dorf in sich vereinte? So kam es sicher nicht selten vor, dass der Geistliche seine Position dafür verwendete, persönliche Vorteile aus seinem Amt zu ziehen. Allein hieran kannst du ablesen, dass dies nie und nimmer durch den Herrn gewollt war. Es gibt aber noch viel mehr ans Licht zu ziehen. Also schauen wir weiter.

Der Anschlag auf Donald Trump am 13.07.2024

In dem oben eingebetteten Beitrag wurde auch die Geschichte des FBI angesprochen. Das Federal Bureau of Investigation ist die zentrale Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten. In ihr sind sowohl Strafverfolgungsbehörde als auch Inlandsgeheimdienst der US-Bundesregierung zusammengefasst.

Das FBI ist also der Geheimdienst der US-Bundesregierung. Der 20-Jährige Täter, den man am 13.07. auf einem Dach liegend erschossen wurde, war nach neuen Erkenntnissen nicht der einzige Schütze. Mindestens drei weitere Schützen, manche Analysten reden von fünf Schützen, sollen zugegen gewesen sein. In meinem Beitrag hier „Er wurde und wird geläutert“ schrieb ich davon, dass der vermeintliche Täter mehrmals von einem FBI-Mitarbeiter aufgesucht worden sein soll.

Das bedeutet nun oder es ist naheliegend, dass die Geheimdienste Täter und Opfer mit in das vermeintlich gescheiterte magische Ritual mit hineingezogen haben. So wie die Clowns im Zirkus sich Zuschauer greifen und in ihr Schauspiel mit hineinziehen. Es ist naheliegend, dass der vermeintliche Täter und das vermeintliche Opfer Trump mit einbezogen wurden, in die Planung des magischen Rituals.

Also, dem Täter hatte man etwas erzählt, was sie tun wollen, was nicht zutraf und Trump hatte man etwas erzählt, was sie tun wollten, was jedoch ebenso nicht zutraf. Beiden Gegnern und auch den vor Ort befindlichen Diensten der Personenschützer wurde etwas vom Pferd erzählt. Wie die Priester des antiken Griechenlands führten sie die Akteure (Schauspieler) aufeinander zu. Sie wurden zueinander geführt, ohne dass einer von dem weiß, was der andere wusste.

Das Perfide ist nun, dass dem hineingezogenen Akteur seine Rolle nicht bewusst ist. Aber durch die Läuterung, durch den Herrn initiiert, kann ihm seine Rolle bewusst werden. Es wird ihm jedoch auch bewusst, dass er niemandem von seinen Erkenntnissen berichten kann. Ihm würde niemand glauben. Deshalb muss er so tun, als ob ihm das Geheimnis nicht aufgeflogen ist. Dieses Verhalten kann sowohl vorteilhaft, als auch nachteilig sein. Es ist auf Messers Schneide. Nur sein Gewissen kann ihm helfen, sich aus dieser Schlinge herauszuziehen.

Trump ist kein Unschuldslamm. Er hat sehr viel Dreck am Hacken. Auch er ist ein Teil der Geheimdienste. Sonst wäre er nicht an diese Position gekommen. Dennoch kann er aus der Sicht des Herrn eine äußerst wichtige Schlüsselfigur sein. Setze deine Hoffnung nicht auf diese Figur. Auch er ist nur ein Mensch, der sich in dieser Clowns-Welt als ein Clown verrannt hat. Da herauszukommen ist nicht leicht. Es besteht allerdings dennoch immer der göttliche Plan, jede Figur, ganz gleich, an welcher Position sie sich befindet, in die strategische Gesamt-Durchführung mit einzubeziehen. Dieses Wirken durch den Herrn ist so groß, das kann ein Mensch nicht denken. Deshalb belassen wir es bei dieser Beschreibung.

Künftige Zaubertricks

Die geleakten RKI-Protokolle werden vor Gerichten nicht wirklich verwendet werden können. Es wird Versuche geben. Jedoch wird kein Gericht dieser Clowns-Welt diese Dokumente als Beweismittel anerkennen. Denn niemand kann es, wegen der hinzugefügten Textpassagen, garantieren, dass bestimmte Auszüge echt seien. Das bedeutet, weil man ihnen ihre Schuld gerichtlich nicht nachweisen können wird, bleiben die Politiker, die Hintermänner und Strippenzieher der einstigen Plandemie, auf freiem Fuß.

Der Zaubertrick des Hütchenspielers kann nur dadurch obsolet werden, indem niemand an seinem Spiel teilnimmt. Es ist unmöglich, den Hütchenspieler auszutricksen. Zumeist hat er einen seiner Leute unter das Publikum gemischt, um es dir vorzugaukeln, dass man doch gegen ihn gewinnen könne. Dann aber bist du dran. Du setzt deine Einsätze und verlierst immer.

Das bedeutet also, solange es Menschen gibt, die auf deren Tricks hereinfallen, weil sie hinschauen, wird es diesen Betrug geben. Die Funktion der einstigen Priester haben in der heutigen Zeit die Medien-Vertreter übernommen. Die Moderatoren an den Bildschirmen sind heute diejenigen, die dich hinters Licht führen. Oft wissen sie selbst nicht, welchen Blödsinn sie von sich geben. Wie bereits erwähnt, es ist unerheblich, ob Mainstream oder Alternativ.

Wenn die bisherigen Knalleffekte nicht mehr ausreichen, dich in der Angst zu halten, sorgen sie für größere Effekte. Ein Krieg ist solch ein größerer Effekt, der dich von der einzig existierenden Wahrheit ablenken soll. Es ist aber nicht nur der Krieg zwischen zwei Nationen gemeint. Ein Krieg existiert bereits zwischen dir und mir, wenn ich versuche, meine Meinung gegen dich zu verteidigen, und umgekehrt.

Die künftigen Zaubertricks sind eng daran geknüpft auf welche Shows die Menschen noch hereinfallen werden. Wird es die Show der Auseinandersetzungen zwischen den Religionen, zwischen den Ideologien oder zwischen den Kulturen sein? Das wird es, solange es Menschen gibt, die auf diese Identifikation von sich selbst hereinfallen, dass sie ein Teil dieser Strukturen seien. Sobald sie sich selbst nicht mehr als einen Teil dieser Identifikationen interpretieren, gibt es auch nichts mehr zu verteidigen.

Wie kommen wir da heraus?

Der Herr hat alles im Griff. Er führt alle Menschen dorthin, wo sie sich selbst die Masken von ihrem Gesicht ziehen können werden. Unweigerlich werden sie sich selbst entlarven. Er führt sie dort hin, indem er sie machen lässt. Dabei ist es vollkommen gleich, was die Dämonen dieser Welt jetzt versuchen. Indem ein Geheimnis nach dem anderen auffliegt, versuchen sie weitere Aktionen, also Knalleffekte, zu zünden, um deine Aufmerksamkeit zu erregen.

Alles, was innerhalb einer Lüge dazu dienen soll, die Lüge zu untermauern, verwickelt sich mehr und mehr in Widersprüchen. Es sind die Widersprüche, die ein Lügen-System am Laufen halten. Das sagen die Lügner selbst.

Du sollst nicht hinter die Kulissen schauen. Tust du es doch, wirst du durch einen Knalleffekt so sehr in Angst und Schrecken versetzt, dass du es nun nicht mehr wagen sollst, nur noch einen Versuch zu wagen, hinter die Kulissen zu schauen.

Dabei ist es so einfach. Es ist gar nicht notwendig, hinter die Kulissen schauen zu müssen, um die Wahrheit zu erkennen. Denn bei dem Herrn gibt es keine Geheimnisse. Alles ist offenbar. Niemand hält etwas verborgen. Denn die Wahrheit ist immer einfach.

In den Lügen wird es immer kompliziert. Ein Merkmal hatte ich bereits erwähnt, woran man sie erkennen kann, also die Dämonen dieser Clowns-Welt. Wenn du sie nach dem Herrn befragst und sie ihn verleugnen, verhöhnen oder ausweichend sagen, dass sie ihn kennen, aber nichts mit ihm zu tun haben.

Ein weiteres Merkmal ist die Verteidigungsposition. Solange jemand seine Sichtweise verteidigen muss, gegen eine andere Sichtweise, hat dieser keine wirkliche Ahnung von der Wahrheit. Er hat noch zu viel Angst davor, vollständig und ganz hinter seine eigenen Kulissen schauen zu wollen. Denn hinter dem Theatervorhang könnte er sich selbst erkennen. Er könnte davon erschreckt sein, was er alles getan hat.

Aufgrund der Angst vor sich selbst möchte er es vermeiden, seine eigene Verschlagenheit auffliegen zu lassen. Deshalb muss er diskutieren, um sich vor sich selbst im Verborgenen zu halten. Ich kann das sagen, weil ich diese Prozesse, der eigenen Entlarvung gehen durfte. Christus führte mich durch meine eigenen Untiefen hindurch, in sein Licht hinein.

Damit hast du die Lösung frei Haus und kostenlos geliefert bekommen. Dem Menschen, ohne den Herrn, ist es nicht gegeben, seine Untiefen zu erkennen, um sie vollumfänglich zu läutern. Dies vermag nur Jesus Christus am Menschen zu vollbringen. Nur ihm ist es gegeben. Weil er nicht ein Teil dieser Clowns-Welt ist.

In Liebe Mario

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Über den Autor:

Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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https://selbstheilung.me
https://friedensreich.info

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Die Welt löst sich auf

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Alles hatte seinen Raum. Alles hatte seine Gelegenheit, sich zu entfalten. Alles geschieht immer zur rechten Zeit. Was vergangen ist, das ist nicht mehr. Das Gute an dem Vergangenen ist immer jenes, was wir aus den gelebten Erfahrungen lernen können. Was ist jedoch, wenn wir das Alte nicht als Lehren betrachten und an dem Alten festhalten wollen? Was ist, wenn wir Rache für das Vergehen des Alten üben wollen?

In diesem Beitrag wollen wir uns damit befassen, welche Qualität man sich erschaffen kann, indem man das Alte hinter sich lässt, also loslässt. Wie man das Alte wahrhaftig hinter sich lassen kann, dazu kommen wir ganz am Ende dieses Beitrages.

Was ist das Alte?

Gemeint ist hier nicht nur das Alte in deinem Leben, sondern insbesondere das Alte in der Ära dieser Menschheit. Nun ja, auch das Alte in deinem Leben wird obsolet. Die Erdenzeiten könnte man aufteilen in Zeitqualitäten. Der Mensch existiert nicht getrennt von den anderen Menschen. Das Bewusstsein, welches er sein eigen wähnt, ist mit dem Bewusstseinsfeld der gesamten Menschheitsfamilie verbunden. Das globale Bewusstseinsfeld splittet sich auf in Identifikationsfelder.

Seit Anbeginn der menschlichen Schöpfung befindet sich der Mensch in einem sich stetig wandelnden Bewusstseinsprozess, der sich in mehr oder weniger heftigen Schüben ereignet. Diese Bewusstseins-Schübe kommen zum einen durch den fortwährenden Erkenntnisgewinn, zum anderen durch die Öffnung des Menschen, hin zum kosmischen Bewusstsein, zu den Menschen.

Augenblicklich befinden wir uns als Menschheitsfamilie in einer Phase, in der eine wichtige menschliche Ära, eine Lernphase, eine Erdenschule, in sein Finale kommt. Das Finale besteht darin, dass die Schöpfung in seine Erfüllung geführt wird. Mit dem Erreichen der Erfüllung wird es den Menschen, so wie wir uns heute als Menschen sehen, nicht mehr geben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wir dürfen also schauen, welch ein gewaltiger Zyklus in sein Finale geführt wird. Gewaltig deshalb, weil ein Menschenleben zu kurz dafür ist, diese Spannweite der zeitlichen Ära zu überschauen, die durch uns, die wir jetzt hier sind, in sein Finale kommen soll.

Das Alte ist all jenes, was die Menschen als die Geschichte verstehen, das wird als die Welt bezeichnet. Diese Welt setzt sich zusammen aus Glaubenssystemen und Traditionen. Das was Menschen sehen und mit ihrem Schauen erfassen können, nennen die Menschen ihre Realität. Stets war nur jenes als gegeben betrachtet worden, was die Menschen sich durch ihren Glauben erschaffen haben. Ganz gleich, ob sie an das Gute oder an das Böse glaubten, dies bestimmte ihr Leben. Und dies bestimmte darüber, ob sich das Niveau ihres Bewusstseins anheben konnte oder weiter abfallen musste.

Doch, wo beginnt die Geschichte? Sie beginnt da, wo der Mensch mit Gottes Hilfe einen gewaltigen Kataklysmus überstanden hatte und eine neue Menschheitsgeschichte beginnen konnte. Ob sich der Ursprung der Geschichte genau so zugetragen hat, ist hierbei nicht wichtig. Wir dürfen aber sagen, dass diese neue Geschichte mit der Erzählung über Noah beginnt.

Wir erinnern uns? Noah war der Erbauer der Arche. Er hatte die Arche auf Anraten des Herrn erbaut und wurde von den Menschen der damaligen Zeit dafür sehr verspottet. Von denjenigen hatte jedoch niemand den Kataklysmus überlebt. Durch das Werk Noahs konnte die Menschheitsfamilie neu erstehen. Wie die Sintflut entstanden war? Auch das wäre eine andere Geschichte.

Was wir heute als die alte Zeit betrachten können, begann nach der Sintflut. Da haben wir doch schon mal eine gewaltige Zeitspanne vor unseren Augen. Sie soll sich zugetragen haben vor 6 bis 8.000 Jahren. Aber die Zeit spielt hier eine untergeordnete Rolle. Wir dürfen daraus lernen, dass wir uns heute, mit dem Ende dieser alten Zeit, an einem ähnlich brisanten Übergang befinden. Weiterhin dürfen wir daraus lernen, dass Noah nicht an, in seiner Zeit, der alten Zeit festgehalten hatte. Er hatte sich mit seinem ganzen Wesen, mit seiner ganzen Kraft und mit seinem ganzen Tun der neuen Zeit hingegeben. Obwohl er sicher nicht wusste, was ihm die neue Zeit bescheren möge.

Was war nach der Sintflut alles entstanden? Eine neue Welt war entstanden. Der Herr hat alles neu gemacht. Weltreiche kamen und gingen. Herrscher und Könige kamen und gingen. Weltreligionen, Weltanschauungen kamen und gingen. Das bedeutet, auch die Zeit, die wir heute als die alte Zeit beschreiben, also die Zeit seit Noah bis heute, können wir weiterhin aufteilen in viele Zeitepochen.

Stellen wir uns nur die Tatsache vor, dass der Hinduismus aus einer Ära, also aus einer Zeitqualität erwachsen ist, die sich heute auch schon wieder lange überlebt hat, also aus der Zeit der Veden entstammt und auch Qualitäten anderer Kulturen mitgenommen hat. Auch dem Buddhismus ergeht es dabei nicht besser. Wer nun glaubt, der Islam oder eine Christliche Religion könne mitgenommen werden, der irrt gewaltig. Christus hat keine Religion erschaffen und er braucht sie auch nicht. Dennoch halten sehr viele Menschen an den alten Vorstellungen fest. Das ist fatal. Weshalb werden wir noch sehen.

Sie hatten ihre Zeit

Das mag man sich heute noch gar nicht richtig ausmalen, was es bedeutet, dass keine Religion mitgenommen werden kann. Denn zu viele wissen nicht viel von dem bevorstehenden Wandel und müssen deshalb leider an den alten Dingen festhalten. Verdeutlichen wir uns nur, dass sie alle ihre Zeit hatten. Die Religionen hatten alle ihre Chancen bekommen, die Menschen in den Frieden, in die Glückseligkeit und in die Freiheit zu führen. Sie haben es nicht vermocht. Keine mir bekannte Religion hatte es bisher vermocht, den Frieden für alle Menschen zu errichten.

Die Welt löst sich auf

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Der Göttliche Auftrag an uns Menschen lautet nun, die Religionen, also sämtliche Religionen hinter uns zu lassen, uns aus ihnen zu erheben, um uns über den Bewusstseinsebenen der Religionen, also im kosmischen Bewusstsein miteinander, mit Christus, mit Gott, dem All-Einen und mit allen Entitäten zu vereinen, die gewillt sind, die höchste Güte in sich und durch sich erstrahlen zu lassen. Damit entsteht keine neue Religion.

Zeigt mir eine Religion oder einen Spiritismus, der es vermocht hatte, den Menschen diese Einigkeit zu geben! Somit sind Religionen als Erfahrungen zu betrachten, wie es eben auch nicht funktioniert hatte, in die Erfüllung zu kommen. Diese Erfahrungen sind deshalb gleichzusetzen mit den Erfahrungen über weltliche bzw. politische Systeme. Das Interesse bestand jeweils eher darin, die Menschen in der Masse zu bestimmen, sie zu unterdrücken und zu beherrschen, um von ihnen zu profitieren.

Die Sackgassen dieser Welt

Lange hatte ich es mit dem Buddhismus versucht. Ich musste leider erkennen, dass ich damit in eine Sackgasse geraten war. Was meine ich damit, wenn ich Sackgasse sage?

Nun, eine Sackgasse beschreibt einen Weg, der nur von einem Ende her zugänglich ist. Am Ende der Sackgasse kommt man nicht weiter. Bei den alten Religionen handelt es sich häufig um Relikte von vor der Zeit, als Christus noch nicht in jedem Menschen teilhaftig wurde.

Diese Zeit war davon geprägt, dass es den Menschen nicht gegeben war, zum Vater zurückkehren zu können. Allein die Auflösung, also das Nirvana, versprach den Menschen einen Ausweg aus der Gefangenschaft, aus der sich ewig wiederholenden Widergeburt. Die Auflösung der Seele gefällt dem All-Einen nun jedoch überhaupt nicht. Er liebt jedes seiner Kinder und möchte, dass jedes zu ihm zurückkommen möge. Die Auflösung ist also auch keine Lösung.

Wer kann also ein Interesse daran gehabt haben, dass die Menschenseelen nicht zum Vater zurückkehren können? Natürlich die Widersacher Gottes. Wer auch immer sie sind. Es gibt sie auf verschiedensten Ebenen.

Es gibt ein markantes Merkmal, an dem du sie erkennen kannst. Wenn du sie nach dem All-Einen befragst und nach Jesus Christus und sie antworten ausweichend. Sie verleugnen und verhöhnen sie eher oder sie sagen, dass sie den Vater und Christus kennen, aber nichts mit ihnen zu tun haben. So du dies erkennst, halte dich fern von ihnen.

Dies führt uns zu den Ideologien dieser Welt. Wer braucht eigentlich die weltlichen Ideologien? Immer diejenigen, die etwas Eigenes erschaffen wollen, was ohne Gott funktionieren soll. In dem Wortsinn „Ideo“ ist eine Ideologie auch nur eine Weltanschauung, wie es die Religionen auch sind. Nur mit dem Unterschied, dass Ideologien Gott ganz und gar ausklammern. Der Unterschied ist fein, aber gewaltig in der Auswirkung. Theologien, also die Lehren über das Geistliche, sind Lehren, die im Glauben entstanden sind. Sie machen aus dem Überweltlichen eine Wissenschaft, was eigentlich gar nicht gehen kann. Aber sie haben es versucht. Ideologien sind jeweils Lehren des Geistes, also Lehren, die im Denken entstanden sind. Alles, was mit …mus endet kann als Ideologie bezeichnet werden.

Nicht nur auf der Ebene von Staaten existieren Ideologien. Im Grunde trägt jeder Mensch ein eigenes weltliches Konzept mit sich herum. So in dem Sinne: „Wenn sie mir die Macht geben würden; Ich würde das so machen! So wie die da oben das machen, funktioniert das nicht.“

Man muss sich als Betrachter nur die Frage stellen, was dabei herauskommen würde, wenn das Ruder nur andere Menschen übernehmen? Was wird dann besser? Nichts! Es wird anders sein, aber nicht besser. Verlassen wir nun die Sackgassen dieser Welt und werden erwachsen, heraus aus dem Nichtverstehen ins Verstehen hinein. Das geht nur durch das Streben nach dem Guten und Schönen. Dies ist nur durch das Lernen zu erlangen.

Es gibt nur das Nichtverstehen und das Lernen

Da dies jedoch nicht verstanden wird und auch mit diesem Text hier nicht, wird es leider dazu kommen müssen, dass sich die Religionen gegenseitig auslöschen werden. Ich wünsche mir das nicht. Denn eigentlich muss das nicht auf diese Weise geschehen. Wenn die Menschen verstehen, wenn sie sich vom Alten loslösen können, geschieht der Übergang friedvoll.

Sollte es aber dazu kommen, dass sich die Mächte dieser Welt gegenseitig auslöschen, dann bedeutet dies: „Durch das gegenseitige Auslöschen haben die Seelen dann ganz sicher auch endlich gelernt, dass es so auch nicht funktioniert hatte, in das Finale seiner eigenen Existenz zu gelangen.“ Wie auch immer es geschehen mag; Die Auflösung der alten Welt wird geschehen. Die Frage ist nur, auf welche Weise. Beten wir gemeinsam dafür, dass die Strippenzieher an den Schalthebeln der Mächte, einsichtig sind, dass die Wandlung unabwendbar ist.

Gleichzeitig bedeutet dies auch, dass es dir, als Individuum in keiner Weise helfen würde, würdest du dich in die bevorstehenden Auseinandersetzungen, zwischen den Mächten dieser Welt, mit hineinziehen lassen. Wer es jedoch nicht verstehen kann, ja der wird auf die Weise des eigenen Scheiterns lernen müssen.

Ich bin nun jemand, der an allem das Gute ablesen möchte. Was ist also das Gute daran, an den alten Traditionen und Ritualen festzuhalten? Ja, eben das Lernen, dass es so nicht funktioniert hatte. Aufgrund der Enttäuschung ist die Menschenseele dann endlich bereit dazu, Neues zu beginnen.

Dieses Nichtverstehen finden wir auch in den Szenerien des Spiritismus vor. Auch hier werden die Menschen reihenweise enttäuscht sein. Auch hier finden wir nur Sackgassen vor. Das Gute daran ist wiederum, dass es nach den Enttäuschungen dann auch diese Täuschungen nicht mehr gibt. Das ist doch wunderbar. So macht es auch hier keinen Sinn, an dem Alten festzuhalten. Sei froh darüber, dass du die Enttäuschung nur über diesen Text bekommst und nicht auf dem Schlachtfeld. Denn aufgrund der Enttäuschung musst du nicht mehr an dem Alten festhalten.

Wie kann man das Alte wahrhaftig hinter sich lassen?

Sich die Enttäuschung zu holen, also sich aus den gelebten Täuschungen zu erheben und erwachsen zu werden ist das eine. Das andere ist, die entstandene Leere mit wahren Werten zu füllen.

Christus würde es so ausdrücken: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“

Was sämtliche Weltanschauungen, Religionen, Ideologien und Spiritisten nicht vermochten, bietet Christus allen Menschen seit 2.000 Jahren an. Er ist es, durch den die Menschen die Erdenschule verlassen können. Er ist es, der dich vor Gott gerecht macht, damit du aus der Erdenschule heraustreten kannst. Er ist es, durch den die Menschen den Erden-Tod überwinden können. Er ist es, der dich in das ewige Leben führen möchte.

Das Wort, das durch Christus zu uns kommt, enthält keine Widersprüche. Alles macht Sinn. Jede seiner Leeren sind Ausdruck seiner bedingungslosen Liebe, uns Menschen zugewandt. Niemand wird zurückgelassen. „Klopfet an und es wird euch aufgetan.“

Damit der Übergang friedvoll geschehen kann, ruft Christus die Menschen dazu auf, Gemeinschaften in seinem Geiste zu gründen. Mehr darüber findest du hier, unter friedensreich.info

In Liebe Mario

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Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Er wurde und wird geläutert

Er wurde und wird geläutert

Er wurde und wird geläutert

Blogeintrag anhören:

Der Herr hat es gelenkt, dass die drei Gewehrkugeln ihr Ziel verfehlen. Das verdeutlicht: Es hat alles erst begonnen. Schau auf die Herrlichkeit, die daraus entsteht, wenn die alte Welt vergeht.

Donald Trump ist am 13. Juli 2024 knapp einem Mordversuch entgangen. Drei Gewehrkugeln sind knapp an seinem Kopf vorbeigestreift. Sein Ohr wurde dabei verletzt. Das sind die Tatsachen, die jeder offensichtlich sehen kann und die in den Nachrichten rauf und runter gebetet werden. Was ist aber wirklich geschehen und wie schaut der Herr auf das Geschehen?

Die meisten Menschen schauen immer nur auf das, was passiert. Sie schauen leider nicht auf den Gesamtprozess, in welches dieses Geschehen eingebettet ist. Somit schauen die meisten Menschen auch nicht auf die Herrlichkeit, die aus dem Geschehen entstehen kann.

Du kennst sicher die Geschichten, von den Menschen, die kurz am Tode vorbeigeschrammt sind, also dem Tod sozusagen von der Schippe springen durften. Augenblicklich kann sich das Leben dieser Menschen umkehren. Warum ist das so? Das wollen wir in diesem Beitrag etwas näher beleuchten.

Dem betroffenen Menschen wird es bewusst, dass er durch den Herrn gerettet wurde. Aber warum? Diese Frage kann sich der Mensch zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich beantworten. Er wird es jedoch lernen, in dem weiteren Läuterungsprozess.

Als jemand, der selbst seinen eigenen Läuterungsprozess erfahren durfte, kann ich sagen, was mit dem Menschen geschieht. Also schauen wir mal weiter.

Was ist eine Läuterung?

Bei Wikipedia können wir nachlesen, dass der Begriff „Läuterung“ vom „lauter“ also „rein“ entstammt. Es möchte so viel sagen, als dass etwas von Schlacken oder Verunreinigungen befreiet wird und es auf diese Weise gereinigt wird.

Der Begriff der Lauterkeit ist auf den geistigen Ebenen ein Begriff von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Das Unreine am Menschen ist eben seine Unehrlichkeit und Unaufrichtigkeit.

Die Herkunft kann man wie folgt entschlüsseln. „Läuterung“, wie „lauter“, „läutern“ kommt vom mittelhochdeutschen liutern. Das steht für „rein machen, klären, läutern“. Auch „erläutern“ oder auch „Lauterkeit“ soll hier nicht unerwähnt bleiben. „Lauter“ steht für „rein“, „ungetrübt“ und „aufrichtig“. Die Begriffe „aus lauter Liebe“ oder „vor lauter Neugier“ können demnach übersetzt werden in „aus reiner Liebe“ oder „vor ungetrübter Neugier“, im Sinne einer Ausschließlichkeit und da ist nicht mehr drin, als die reine Liebe und die ungetrübte Neugier.

Auch in der Rechtsprechung wird von einer Läuterung gesprochen, wenn ein verurteilter Täter sich erfolgreich rehabilitiert. Der Prozess der Rehabilitation wird auch als Läuterung bezeichnet.

So ist es auch kein Rätsel mehr, was der Herr mit dem Akt der Läuterung bezweckt. Man könnte daraus schließen, dass er noch mehr mit dem Menschen geplant hat.

Ist Trump der Auserwählte?

Ja und nein zugleich. Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive du schaust. Denn im Grunde ist jeder Mensch der Auserwählte. Gott liebt alle seine Kinder. Da ist niemand näher dran oder andere werden weggestoßen. So ist das nicht.

Es ist eher so, dass der Herr dich in deinem Kontext schaut. Dein Handeln wirkt sich aus. Dabei kann dein Handeln einen größeren Impakt (Aufprall) auf das Gesamtgeschehen haben, wenn du durch dein Handeln einen größeren Einfluss auf das Große und Ganze hast. Je größer der Einfluss eines Menschen, desto größer wird der Veränderungsprozess sein, der durch die Bekehrung dieses Menschen ausgelöst werden kann.

Wir müssen die Dinge lernen im Kontext mit dem Großen und Ganzen zu betrachten. Alles hängt mit allem zusammen. Nichts ist getrennt von allem Anderen zu betrachten. Die strategische Bedeutung, einen solchen Menschen, wie Trump zu läutern, kann somit einen weitaus größeren Einfluss auf das Gesamtergebnis haben. Ich beschreibe „Kann“, weil es nicht sicher ist, ob ein Mensch tatsächlich dahingehend geläutert wird, dass dieser Mensch dann auch Gottes Gesetz in seinem Handeln umsetzen können wird. Da sind noch sehr dicke Bretter zu bohren.

Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen. Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme. Da das seine Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja, wer kann denn selig werden? Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich. – Matthaeus 19: 23-26

Das möchte um ein weiteres Mal verdeutlichen, dass der Herr die Dinge immer im Gesamtkontext schaut. Wenn es also gelingt, diesen Menschen so weit zu läutern, dass er zu einem selbstlosen Handeln kommt, dass er sich so sehr bekehren (umkehren) lässt und aus Dankbarkeit für seine Rettung, sich vollständig und ganz hingibt, dann haben wir den Beweis dafür, dass bei Gott nichts unmöglich ist. Kannst du hieran die Herrlichkeit Gottes schauen?

Die Läuterung hat erst begonnen

So, wie die Läuterung bei Trump sicher noch nicht abgeschlossen sein wird, darf ein jeder davon ausgehen, dass jetzt, also grad in dieser Zeit, auch bei ihm die Läuterung stattfindet. Bei jedem findet sie statt. Wenn du noch da bist, also jetzt in dieser Zeit noch nicht gestorben bist, dann ist deine Läuterung noch nicht oder bisher nicht gescheitert. Niemand ist davon ausgenommen. Jeder wird geprüft und gewogen.

Wenn dir etwas passiert, wo du rückblickend sagen kannst „Puh, da hab‘ ich aber nochmal Schwein gehabt“, dann sei dir dessen gewahr, dass alles immer, immer, immer zu deinem Besten ist. Am Beispiel Donald Trump können wir ablesen, dass das Glück immer auch im Unglück zu finden ist.

Genau; Aber wo kommt eigentlich der Ausspruch „Schwein gehabt“ her? Früher gab es in Dorfgemeinschaften auch Schützenfeste. Alle Teilnehmer sollten dabei nicht leer ausgehen. Natürlich bekamen der erste, zweite und dritte Sieger die höchsten Prämien. Aber auch der vermeintlich schlechteste Schütze sollte nicht leer ausgehen. Dieser oder die Schlechtesten bekamen dann oft ein Ferkel, was wie ein unverdientes Glück ausschaut. Wenn man es genau betrachtet, haben die schlechtesten Schützen den eigentlichen Gewinn davongetragen. Denn die besten Schützen haben ihre Prämien oft am selben Abend noch verjubelt. Das Ferkel aber konnte den Anfang eines kompletten Neuanfangs im wirtschaftlichen Leben des Betroffenen bedeuten. So wird das Schwein heute noch mit dem Glück in Verbindung gebracht.

Die Läuterung und die Rettung durch den Herrn betrachtet der Betroffene in der Regel zunächst auch als ein unverdientes Glück. Er kann es zunächst nicht fassen, also nicht verstehen, warum ausgerechnet er.

Dann beginnt der Prozess der Reinigung erst. Weitere Hinweise, Begebenheiten, Begegnungen kommen in Form von Träumen zu dir. Du hörst manchmal eine innerliche Stimme zu dir etwas sagen. Manchmal kommt ein Gedanke, wo du weißt, dass es eine Eingebung ist. Manchmal sind es Lieder, Schlager, die dich wie ein Ohrwurm nicht loslassen. Manchmal ist es ein Name, der dir nicht aus dem Kopf geht. Dann weißt du, dass du doch mal nachsehen darfst, was der Herr dir damit sagen möchte. So du auf dem richtigen Weg deiner Suche nach Antworten bist, wird der Herr es dir innerlich bestätigen. Dann weißt du, worauf du hingewiesen werden solltest.

War es ein realer Mordversuch?

Kommen wir nun noch einmal zurück auf die Frage, ob es sich wirklich um einen Mordversuch handelte. Denn die lauten Rufe vieler Stimmen lassen nicht nach, das Geschehen als einen Fake hinzustellen. Da man kein Blut auf seinem weißen Hemdkragen gesehen habe, musste es ein Fake sein. Er habe sich das Ohr mit künstlichem Blut eingerieben.

Hier in Marionette von Pfizer: Deshalb soll Harris Präsidentin werden wird darüber referiert, dass die Daten des Mobiltelefons vom Täter bereits ausgewertet worden sein sollen. Darin wurde offenbar, dass der Täter zuvor mehrmals mit einem Mitarbeiter des FBI (Das „Federal Bureau of Investigation“ ist die zentrale Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten. In ihr sind sowohl Strafverfolgungsbehörde als auch Inlandsgeheimdienst der US-Bundesregierung zusammengefasst.) Kontakt gehabt haben muss.

Daraus können wir schließen: Es war ein realer Mordversuch. Weiterhin können wir daraus schließen, dass der Herr hier gelenkt, also eingegriffen hatte.

Das Fazit

Der politisch motivierte Mord ist Gegenstand der menschlichen Geschichte, seit der Mensch Politik macht. Wer einem Machthabe nicht in sein Konzept passt, der … naja was wohl? So ist es naheliegend, dass die Prophetien vieler Seher auf die Ermordung eines wichtigen Politikers, als ein Auslöser für einen Weltenbrand, auf Donald Trump zutrifft.

Gleichzeitig dürfen wir schauen, dass der Herr seine Hoffnung, auch dich zu retten, nicht aufgibt. Seine unerschütterliche und wahrlich bedingungslose Liebe zu uns Menschen, drückt sich dadurch aus, dass er strategisch immer weiter und weiter und sehr komplex daran arbeitet, uns, also jeden einzelnen, auch dich, aus seinem allzu menschlichen Unwissen heraus zu erretten.

Der Herr hat es gelenkt, dass die drei Gewehrkugeln ihr Ziel verfehlen. Das verdeutlicht gleichzeitig: Es hat alles erst begonnen. Schau auf die Herrlichkeit, die daraus entsteht, wenn die alte Welt vergeht. Halte nicht an dem Alten fest. Hältst du fest, wirst du mit vergehen.

Wie groß ist die Herrlichkeit Gottes, wenn ein Mann wie Trump auf diese Weise umgedreht werden kann. Dann kann er jeden umdrehen. Also auch dich. Auch du bist in der Würde gerettet zu werden. Nimm diese Würde an. Schaue nach vorn, nicht zurück. Das ist so grandios, dass ich es mit Worten nicht beschreiben kann.

In Liebe Mario

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Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Warum gibt es den Krieg?

Warum gibt es den Krieg?

Warum gibt es den Krieg?

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Der Krieg sei die höchste Form der Selbstbehauptung eines Volkes. Man müsse den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zwingen. So meinte es Carl von Clausewitz. Staaten müssten den Krieg als eine Fortsetzung ihrer Politik, nur mit anderen Mitteln betrachten. Ist das wirklich so? Dürfen wir diesen alten Zopf endlich mal abschneiden? Aber, wie machen wir das, damit es keine Rückfälle gibt?

Die Lehren des Carl von Clausewitz, der 1831 in Breslau, mit nur 51 Jahren, angeblich der Cholera zum Opfer fiel, werden heute noch an Manager-Schulen und Wirtschaftsfachschulen gelehrt. Clausewitz analysierte die Konflikte seiner Zeit anhand einer Achse aus Zweck, Ziel und Mittel. Jeder Krieg ist nach Clausewitz ein Akt der Gewalt mit dem Zweck: „Den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“

Nicht nur Clausewitz hatte Lehrsätze hervorgebracht, die als Kriegspolitik heute noch an elitären Schulen gelehrt werden. Viele weitere Militärs, Wirtschaftslenker und Staatsmänner waren seit der Antike, bis in das Jetzt daran beteiligt, dass es so erscheint, als sei der Krieg etwas Unabwendbares, ja etwas Notwendiges, um als Volk existieren zu können.

Zum Beispiel schrieb Machiavelli um 1515: „Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen.“ In den Begriff der Politik bezieht er die Anwendung von Gewalt, als ein politisches Mittel, mit ein.

Das Dorf

Diese und weitere Lehren, die Kriegsgründe erklären wollen, wirken auf mich wie Ausreden dafür, dass es ja schon immer so war, also könne es künftig auch nicht anders gehandhabt werden. So ist der Mensch eben nun mal. Ein jeder weiß jedoch um die Tatsache, wenn man mit einem Finger auf andere zeigt, dann zeigen drei auf einen selbst zurück. Weshalb verstehen die meisten Menschen dann aber nicht die Kraft der Vergebung und Versöhnung?

Das scheint deshalb so zu sein, da man auf der rein menschlichen Ebene bleibt. Der Mensch ist jedoch mehr, als seine menschliche Ebene. Er ist auch das geistige Wesen, welches dazu befähigt ist, zu lernen, also aus Fehlern zu lernen. Der Mensch ist von seinen Anlagen her, das einzige Wesen, welches sich über seine angeborenen animalischen Instinkte und Reflexe hinaus eine Moral erarbeiten kann. Er kann lernen, von den eigenen Eltern, von der Sippe, von dem Dorf, in welches er hineingeboren wurde. So es in dem Dorf üblich ist, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, werden Heranwachsende diese Gepflogenheiten übernehmen, da sie nichts anderes kennen.

So in dem Dorf andere Sitten herrschen, dass man sich bei Zwistigkeiten zusammensetzt, miteinander spricht, um in die Beweggründe des anderen einzutauchen, entsteht eine übliche Moral, die schon eher mit Frieden betitelt werden könnte. Deshalb ist es also wichtig, über seinen eigenen Tellerrand hinauszuschauen, damit die Einen aus dem Dorf, wo stets die Zwistigkeiten üblich waren, von dem anderen Dorf, wo das Verständnis für den anderen üblich war, lernen kann. Das andere Dorf wird ja gerne mal als die „Achse des Bösen“ betrachtet.

Das Warum

Dieser Artikel würde nicht im Blog von Friedensgericht.de erscheinen, würde es da nicht erforderlich sein, noch viel tiefgründiger blicken zu müssen, um das „Warum“ für Kriege zu beantworten. Denn erst durch das Verstehen des „Warum“, kann die Einsicht entstehen, dass wir alle da etwas Grundlegendes ändern müssen. Denn, wir sind in Wahrheit nicht dieses Dorf, wo stets das Verständnis für den anderen üblich ist. Wir alle sind in Wahrheit das Dorf, wo die Zwistigkeit die Tradition beherrscht. Sei ehrlich! Weil wir es ja nicht anders kennen.

Nun geht es darum, den Frieden wieder zu lernen, den wir einst hatten, aber vergessen oder verloren haben, weil wir uns im Menschsein verloren hatten. Damit wird eigentlich schon eine grundlegende Ursache beschrieben.

Die Ur-Seele des Menschen war stehts, ist immer und wird immer im Frieden sein. Sie ist es nicht, die sich für den Unfrieden entschieden hat. Die Ur-Seele ist auch nicht getrennt, vom All-Einen, nicht getrennt in das männliche und weibliche Fleisch. Wir dürfen jetzt anerkennen, dass wir es mit unserem Geist selbst waren, die freiwillig in die Trennung gegangen sind. Dadurch entstand das Ich-Empfinden und das Empfinden von Mein und Dein.

Das Eigene

Man stelle sich einen Häusle-Besitzer vor, der um sein Haus herum einen Garten pflegt. Der Garten und das Grundstück sind eingefriedet durch einen Gartenzaun. Nun steht er darin und glaubt, sein eigenes Reich, ja sein eigenes Friedensreich erschaffen zu haben. Die ganze Welt da draußen ist böse. Hier in seinem Reich, da herrscht er. Deshalb, weil er in seinem Reich herrscht, herrscht bei ihm sein Frieden. Jeder, der sein Reich betritt, muss ihn vorher fragen, ob er eingelassen wird. Tut er dies nicht, gibt es Krieg. Dann vernichtet er den Eindringling.

Nun könnte der Betrachter fragen: „Ja, wie soll er das denn sonst lösen? Der Eindringling ist doch widerrechtlich eingedrungen!“ Die Lösung dieser Frage ist eben nicht auf der Ebene zu finden, wo das Problem erschaffen oder kreiert wurde. Eine wirkliche und wahrhaftige Lösung ist nur auf den nächsthöheren Erkenntnisebenen zu finden. Der Mensch steht mit seinem Erkennen und Bewusstsein auf einer bestimmten Erkenntnis-Stufe. Über diese kann er nicht hinausblicken. Sein Blick ist sozusagen an seinem eigenen Horizont begrenzt.

Wer ist es denn, der das Häuschen und den Garten, innerhalb des Gartenzauns als sein Eigentum benennt. Das ist doch der Mensch, der da drinnen steht und es für sich selbst ausspricht: „Das ist mein!“

Jetzt kommts: Da er diesen Bereich als „Das ist mein!“ benennt, grenzt er sich selbst von „Alles was ist“ ab, also vom „All-Einen“. Er ist es, der sich vom Großen und Ganzen abtrennt und das Einssein in der Einheit verneint. Das bedeutet, er erschafft sich selbst den Unfrieden, da er nun, alles da draußen, außerhalb des Gartenzauns, als böse betrachten wird.

Das Geistige

Dieses Bild ist natürlich vollkommen unzureichend. Es soll zunächst nur die Trennung in Mein und Dein aufzeigen. Es soll das Erkennen einer grundlegenden Ursache ermöglichen. Gleichzeitig soll es verdeutlichen, welch eine große Herausforderung bevorsteht, diese grundlegende Ursache in den wahren Frieden zu bringen. Denn auf diese grundlegende Ursache bauen weitere Ursachen auf, die wir nun rückabwickeln dürfen.

Selbstverständlich kann es von jetzt auf gleich kaum gelingen, das Privateigentum, das genossenschaftliche oder das Vereinseigentum abzuschaffen oder dieses bei Übergriffen von außen schützen zu wollen. Es geht also darum, die Ursache für den Krieg, an und für sich, in sich selbst ausfindig zu machen. Es geht bei dem Erkennen der Ursachen von Krieg um das Erkennen im Ich-Gefühl von Mein und Dein.

Das oben beschriebe Bild vom Häuschen mit Garten und einem Gartenzaun soll als eine Metapher, als ein Gleichnis, für das Ego verstanden werden. Denn die meisten Menschen empfinden sich hier als der Mensch und nicht als das Geistwesen, was sie in Wahrheit sind. Da sie sich als der materielle Mensch empfinden, dürfen wir die Dinge in materiellen Metaphern und Gleichnissen verdeutlichen.

Es ist also der Geist, der sich ein Ego erschaffen hat, der es wie seinen Garten hegt und pflegt, der alles darin Erschaffene als sein Eigen nennt und der alles andere abzulehnen scheint. Je größer das Ego, also das Ich-Empfinden, getrennt von allem anderen, desto größer erscheint die Notwendigkeit, sein eigenes Empfinden verteidigen zu müssen.

Das Philosophische

Es darf somit auch der Irrtum darüber gelüftet werden, dass der wahre Frieden nicht in schönen Sprüchen, durch Gedichte, durch Philosophien oder gar durch diktatorische Ideologien erschaffen werden kann. Wenn wir hier noch einmal auf das Dorf blicken, so kann ein Volk eines Dorfes in den Sog der Selbsterhöhung geraten, indem sie sich durch selbst erschaffene Philosophien als etwas Besseres betrachten, als das Nachbardorf. Auch hier ist das Ich-Empfinden beteiligt. Dabei geht es nicht um eine dörfliche Gemeinschaft, sondern um das Dorf aus Gleichgesinnten, wie sie durch politische Parteien zum Ausdruck gebracht werden oder wie sie mithilfe von Weltanschauungen in Erscheinung treten. Gleiches gesellt sich gern, um sich seine Richtigkeit bestätigen zu lassen.

Dabei geht es um das Erkennen der eigenen und übernommenen Ansichten, um die gelernten Fiktionen und Ideologien und um die überkommenden Identifikationen, die sich der Einheit entgegenstellen können und gegen den anderen ins Feld der Auseinandersetzung geführt werden. Dies sind die Waffen eines geistigen Krieges.

Die Entladung

Dabei dürfen wir zunächst noch einmal zurückblicken auf das Dorf, in dem wir gelernt haben können, dass das Leben stets von Zwistigkeiten geprägt sei. So ist das menschliche Leben nun mal. Wir dürfen uns somit fragen, ob dieses einst Gelernte der Wahrheit entspricht?

Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, was die Wahrheit ist. Die Wahrheit ist die göttliche Ordnung im Verbinde und sei. Alles andere entspricht nicht der Wahrheit, da es nicht im Verbinde und sei ist, widerspricht es der Wahrheit. Hier ist eine Ursache für das Widersacher-Prinzip zu verorten. Somit liegt die aus der ursprünglichen Ursache erwachsene Ursache klar auf der Hand. Wir haben es eigentlich nur vergessen. Somit haben wir vergessen, der Frieden zu sein.

Die Ursache für einen militärischen Krieg im Außen, kann seine Ursache in der kleinen Zelle des menschlichen Daseins finden. Jede zwischenmenschliche Beziehung erzeugt einen energetischen Wert. Das geschieht einfach, ob wir es wollen oder nicht.

Würden es nur zwei sein, die zwischenmenschlich einen Krieg ausfechten, würde sich dieses im Großen und Ganzen verlieren. Da nun aber alle Dörfer in diesen Ursachen gefangen zu sein scheinen, wirkt die Summe aller Zwistigkeiten auf das Große und Ganze so ein, dass daraus der militärische Krieg erwachsen kann. Denn der militärische Krieg wirkt wie eine Entladung der aufgestauten Energien, die sich ursächlich auf die zwischenmenschlichen Zwistigkeiten begründen.

Das Ausgleichende

Das ist natürlich noch nicht alles. Ich weiß. Wir dürfen noch das Tierleid, die Schändung der Erde, des Bodens, der Luft und des Wassers, durch unsere Lebensweise hinzuziehen. Im Ergebnis, also unter dem Strich der Kalkulation, dürfen wir jedoch sagen, dass wir es hier mit einem verheerenden Bild zutun haben.

Wir dürfen davor nicht die Augen verschließen. Sondern, wir dürfen daraus lernen. Zum einen dürfen wir lernen, dass alles mit allem in Verbindung steht. Nichts aber auch gar nichts ist getrennt von anderem zu betrachten. Dies ist für den menschlichen Verstand allein nicht denkbar. Diese Einheit in allem ist aber da. Sie ist auch dann da, wenn wir sie nicht denken können.

Wenn wir außerhalb unseres Gartenzauns, also unseres Ich-Empfindens blühende Landschaften sehen wollen, dürfen wir damit beginnen, über den Gartenzaun hinaus zu agieren. Wir dürfen damit beginnen, es zu leben, dass der Gartenzaun nicht mehr gebraucht wird. Dann verschmilzt das Ich-Empfinden mit dem Du-Empfinden. Wenn ich die Trennung wegfallen lasse, kann ich besser empfinden, was mein Gegenüber braucht, also was ihm zu fehlen scheint. Indem ich ihm diesen scheinbaren Mangel gebe also ausgleiche, vermeide ich Zwistigkeiten.

Das Verbindende

Dieses Ergebnis dürfen wir subsummiert in jeder Zwischenmenschlichen Begegnung betrachten. Was meinst du, wie würde es sich auf das Große und Ganze auswirken, würden Menschen keine aufgestauten ungelösten Energien mehr erzeugen, sondern den Frieden, durch Vergebung, durch Barmherzigkeit und durch die bedingungslose Liebe? Die Antwort findest du in deinem eigenen Inneren. Jeder kennt diese Antwort. Auch der größte Kriegstreiber kennt sie.

Wenn ich blühende Landschaften im Außen vorfinden möchte, darf ich lernen, selbst die blühenden Landschaften im Außen zu erzeugen. „Was du willst, was man dir tu, das tue du zuerst.“ sprach Jesus Christus einst durch die Bergpredigt.

Welch eine große Aussage? Wir dürfen sie so verstehen, dass wir all jenes, was wir selbst bekommen wollen, durch uns selbst oder von uns selbst ausgehend erzeugen dürfen. Wir dürfen also lernen, dass nur dieses zu uns zurückkommen kann, was wir selbst ins Außen ausgesendet haben. Wenn ich das, was ich als das Gute betrachte, von meinem Gegenüber bekommen möchte, darf ich genau dieses ihm geben. Das Gesetz des Ausgleichs sorgt dann dafür, dass ich auch genau dieses zurückbekommen werde.

Es geht also nicht um die materiellen Dinge. Diese sind nur der Ausdruck dessen, was wir im Geiste sind. Es geht um das Verstehen. Am jeweiligen Aspekt aus dem Nichtverstehen heraus, ins Verstehen zu kommen. So dies nicht gelingt, wird es weiterhin die Entladung aufgestauter Energien bedürfen, was wir als Krieg beschreiben. Lernen es die Menschen mehr und mehr, ihre Zwischenmenschlichkeit als eine Saat zu verstehen, die sich auf das Große und Ganze auswirkt, werden wir den Krieg, gleich in welcher Form er sich darstellen mag, tatsächlich und wahrhaftig hinter uns lassen können. Ja und ich frage nun: Wer wünscht sich dies nicht?

Also, beginnen wir damit, jede unserer Begegnungen dahingehend zu prüfen, ob wir dem Nächsten im Frieden gegenübertreten? Können wir die Meinungen und Sichtweisen des Nächsten so stehen lassen, wie sie geäußert wurden? Können wir es zulassen, dass jeder Mensch durch uns selbst als Schüler unter Schülern angesehen werden kann? Jeder hat zu lernen. Der eine dies, der andere jenes. Also auch ich selbst bin immer auch ein Schüler, der an jeder Begegnung lernen kann.  

Lernen wir uns doch gegenseitig so sein zu lassen, wie wir sind. Das erforderliche Lernen bereitet der Herr jedem einzelnen Menschen sowieso, ob er es möchte oder nicht. Jede Begegnung, jedes Ereignis, jede Frage, jede Antwort, jedes Schauen, jedes Erinnern sind dabei keine Zufälle. Alles ist gelenkt und bereitet durch den Herrn.

Wir dürfen an uns selbst erkennen, dass wir alle aus dem Dorf kommen, wo wir die Meinungsverschiedenheiten, durch mehr oder weniger heftige Diskussionen, Handgreiflichkeiten oder durch Macht und Gewalt lösen wollten. Nun wissen wir, dass die Fragen dadurch nicht wirklich gut gelöst wurden. Ein gerichtlicher Entscheid löst auch nicht wirklich die aufgestauten Energien. Die Vergebung und Versöhnung gilt es nun üblich werden zu lassen.

Das Wohlwollende

Wenn die Ursache für den militärischen Krieg in der Summe des zwischenmenschlichen Unfriedens angesehen werden kann, dann darf die Ursache für den wahren Frieden in ebendiesem zwischenmenschlichen Frieden angesehen werden.

Es ist das Wohlwollen darüber, dass der Nächste lernen darf, was ihm durch den Herrn gegeben wird. Es kann sein, dass der Herr die Gaben und Talente des einen Menschen dafür in die Verwendung bringt, um dem anderen Menschen ein bestimmtes Lernen zu ermöglichen. So du dies in dein Schauen mit einbeziehen kannst, bist du auch im Frieden darüber, dass es Menschen geben muss, die andere Menschen dazu bewegen, aus Lebenssituationen aussteigen zu wollen, in denen sie sich gefangen sahen und keinen Ausweg gesehen hatten. Dann passiert plötzlich etwas und das gefangensein ist beendet.

Wir dürfen also im Frieden darüber sein, dass all jenes was uns passiert, für uns bestimmt ist, damit wir daraus lernen und auf unserem Erkenntnisweg weitergehen können. So dürfen wir auch, also jeder einzelne für sich, in das Wohlwollen, dem Herrn gegenüber, kommen, dass er immer genau das Richtige für uns bereitet, was wir brauchten, um zu lernen, also im Frieden ankommen zu können.

Alles ist gut, alles ist richtig. Es gibt nur das Gute, weil alles von allem lernt. Das bedeutet, dass wir Menschen nicht über andere Menschen zu urteilen haben. Dies dürfen wir dem Herrn überlassen, der durchaus durch uns zu anderen Menschen sprechen möchte. Das meint also, dass wir den Nächsten nicht geringer einschätzen sollen, als wir uns selbst schauen. Niemand ist weiter als jemand anderes. Allein der Herr ist es, der sich unser bedienen kann, um uns selbst und unserem Nächsten etwas zu lehren, damit wir zu ihm kommen können, also in den Frieden.

In Liebe Mario

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Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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