Die Geschichte eines Ehepaares

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Die Geschichte eines Ehepaares

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Ein altes Ehepaar, beide an die 70 Jahre, können nicht mehr miteinander, sie können aber auch nicht ohne einander. Was steckt da dahinter? Warum ist das bei ihnen so? Diese Geschichte soll ein Beispiel sein. Sie ist real und kann auf viele Paare zutreffen.

Frauen ticken anders als Männer. Frauen denken oft mehrdimensional nach dem Fürsorge-Prinzip. Männer oft eindimensional nach dem Wenn-Dann-Prinzip. Der biologische Sinn ist einleuchtend. Wenn man bedenkt, welche Aufgaben das Weibliche in der Natur hat und welche das Männliche. Alles hat seinen Sinn. Wenn es seinen Sinn hat, sollten wir nicht versuchen diesen Sinn zu verdrehen. Der Sinn gehört zu seiner Bestimmung.

In dem beschriebenen Fall hatte sich die Frau, aufgrund ihres Denkens in weiteren Dimensionen, über das Grobstoffliche hinaus, ein Wissen erarbeitet, welches dem Wissen ihres Mannes überlegen erschien. Oft ist das Wissen, welches wir uns auf diese Weise erarbeiten können, sicher ein anderes Wissen, jedoch entspricht dieses nicht unbedingt der Wahrheit. Oft handelt es sich um Verdrehungen, um unvollständige Bilder oder um Halbwahrheiten. Das weiß der suchende Mensch jedoch noch nicht. Und man kann es ihm auch nicht anlasten, solange sich der Mensch auf der Suche nach der Wahrheit befindet.

Die Rollenverteilung

Die Frau beschäftigt sich intensiv mit Themen der Spiritualität. Vieles ist angelesenes, also angenommenes Wissen. Wenig entstammt der eigenen Erfahrung. Vieles wird dem Internet entnommen. Spezielle Kanäle treffen auf genau ihren Geschmack. Deshalb konsumiert sie diese, ihr Mann jedoch nicht. Das Angenommene Wissen probiert sie in der Praxis aus, um für dessen Richtigkeit eine Bestätigung zu bekommen. Sie kümmert sich im gemeinsamen Haushalt um die Versorgung, bereitet das Essen zu, kümmert sich um die Sauberkeit im Haushalt, sowie um die Blumen- und Gemüsebeete.

Der Mann beschäftigt sich mit weltlichen Tatsachen. Für ihn gibt es nicht mehr, als dieses, was er sehen und anfassen kann. Er ist handwerklich und technisch begabt, somit kümmert er sich im Haushalt um jene Dinge, die man mit der materiellen, also grobstofflichen Welt umschreiben mag. Wenn etwas kaputt geht, muss er sich um die Reparatur oder um die Erneuerung kümmern. Er verwaltet auch das Geld und andere Ressourcen, die zur materiellen Welt dazugerechnet werden dürfen. So sind der tadellose Betrieb und die Funktionsfähigkeit des zum Haushalt gehörenden Pkw und des Wohnanhängers sein Revier.

Die scheinbare Überlegenheit der Frau führte bei dem Mann dazu, dass er zunehmend vergesslich wurde. Die Demenz klopfte an die Tür. Es kann sein, dass er sich aus der Beziehung zurückziehen möchte, weiß sich aber keiner anderen Lösung zu bedienen, als ihre Worte und Forderungen überhören zu wollen. Seine Aufforderungen, ihn mit ihren Forderungen in Ruhe zu lassen, führten zu keinem befriedigenden Ergebnis. Seine Antwort ist allzu oft: „Lass mich in Ruhe. Ich will nur noch meinen Frieden. Du wirst schon sehen; Wenn du mich nicht in Ruhe lässt, bringst du mich um.“

Dies ist die klassische Rollenverteilung, die man bei den meisten Langzeitbeziehungen vorfindet. Oberflächlich betrachtet erscheint es so, als hätte man es mit einem eingespielten Team zu tun, die sich, da sie sich nun schon über die Jahrzehnte kennen, wunderbar zu ergänzen und miteinander zu können scheinen.

Blickt man etwas tiefer hinein, in solch eine Geschichte und fragt nach den Ursachen, bekommt man ein gänzlich anderes Bild geliefert. Dieses Bild möchte ich gern etwas näher erläutern. Gemeint sind hier nicht die Ursachen, die man allzu gern auf der rein menschlichen Ebene verortet.

Um Lösungen für die Menschen zu erarbeitet, die aus einer verzwickten Gemengelage herausführen sollen, dürfen wir zunächst anerkennen, dass es auf der Ebene, wo das Problem entstanden war oder erzeugt wurde, nicht möglich, ist eine Lösung zu erarbeiten. Auf derselben Ebene gibt es keine Lösung.

Die Ursachenforschung auf der menschlichen Ebene

Wie wir oben gelernt haben, beschäftigt sich der Mann nur mir grobstofflichen und weltlichen Dingen. Ihm sind andere Ebenen, wo er Lösungen finden könnte, leider nicht vermittelbar. Er kann Lösungen nicht annehmen, die sich über sein Bewusstsein hinaus erheben.

Das bedeutet, dass hier nur mit der Frau gearbeitet werden kann. Sie allein ist es, die es verstehen lernen muss, dass ihr Mann nicht anders kann, als das zu leisten, wozu er im Stande, also fähig ist. Damit ist er nicht dumm. Ihn trifft auch nicht die Schuld dafür, dass die Ehe zerrüttet erscheinen mag. Ein jeder Mensch ist das, was er ist. Mehr, als das, was er ist, kann ein Mensch nicht leisten.

Über die vielen Jahre haben beide sich so innig studieren können, dass die kleinste Regung einer Seite in der Beziehung, sofort eine Reaktion auf der anderen Seite der Beziehung auslöst. Die Frau fühlte sich inzwischen nicht mehr als seine Ehefrau. Sie meinte, bereits die Betreuerin ihres Kindes zu sein und eben nicht mehr die Frau ihres Mannes zu sein. Das führte auch dazu, dass sie sich ihm auch sexuell verweigerte. Ihr Mann war nicht mehr ein Mann, vielmehr hilfsbedürftig. Dieses Bild können wir wirklich sehr oft in Langzeitbeziehungen sehen.

Der Mann hingegen fühlte sich stets überfordert. Er glaubte, nicht schritthalten zu können, mit seiner Frau. Alles, was er ihr anbot, erschien ihr als nicht gut genug, nicht passend oder kindisch. Das führte dazu, dass die Frau sich zunehmend gemüßigt sah, ihren Mann erziehen zu wollen. Damit er durch sie als ihr Mann angesehen werden kann, müsste er mehr wissen, als sie. Aus ihrer Sicht stimme die Hierarchie nicht. Um ihren Mann wieder begehren zu können, müsste sie zu ihm aufschauen können. Das könne sie nun jedoch nicht mehr.

Ständig bemutterte sie ihren Mann, behandelte ihn wie einen geistig behinderten Menschen, dem sie alles vorgeben müsse. Sie muss ihm sagen, was er anziehen soll, wo sein Joghurt steht, was im Haushalt zu reparieren und was im Garten zu erledigen sei. Der Mann hingegen hat seiner Frau die Macht über die Ressourcen, also auch über das Geld entzogen. Sie bekommt nur ein Taschengeld. Die Lebensmitteleinkäufe gehen durch seine Hände.

Die Ursachenforschung auf den geistigen Ebenen

Sicher muss ich an dieser Stelle nicht erläutern, dass es über der menschlichen Ebene weitere Ebenen gibt, die über den Menschen bestimmen. Denken wir nur an die Themen, wie karmische oder traumatische Herausforderungen. Die Seelen der Menschen haben das Pendel des Guten in die eine Richtung schwingen lassen, ohne es zu ahnen, dass es deshalb in die andere Richtung schwingen muss.

Das bedeutet zunächst, dass die Menschen es eigentlich immer nur gut meinen. Sie wollen das Gute für ihren Partner. Dabei übersehen sie jedoch gern, dass das, was sie als das Gute betrachten, sich auch negativ auswirken kann. Die Überforderung ist dabei nur ein Aspekt.

Der Begriff ausgleichende Gerechtigkeit erstreckt sich dabei nicht selten über das derzeitige Leben hinaus. Mitunter leben Menschen in Beziehungen immer dasselbe Muster. Nur die Verteilung der Dominanz wird dabei getauscht. Das bedeutet, dass nicht das Geschlecht getauscht wird, sondern die Bestimmung des einen über den anderen.

Leben für Leben, ja dutzende, bis hunderte Leben werden gelebt. Immer in wechselseitiger Dominanz und Bestimmung übereinander. Dennoch gelingt es den Menschen nicht aus diesem Wechselspiel, man könnte auch Mummenschanz sagen, herauszukommen. Die Meisten schaffen es nicht, weil sie auf der Bewusstseinsebene bleiben, wo die Probleme entstanden sind.

Die geistige Welt kann uns alle Antworten liefern, die wir dafür brauchen, um zu erfahren, was die möglichen Lösungen sein können.

Die gefundenen Lösungen

In diesem Fall lieferten Eintragungen in der Akasha-Chronik entsprechende Ursachen, mit deren Betrachtung auch gleichzeitig die Lösungen ins Erkennende, also ins Bewusstsein kommen.

Die Ursache ist also der Mummenschanz, das Maskenspiel, welches sich Leben für Leben, wechselnd immer auf dieselbe Weise abzuspielen scheint. „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Ist auch hier eine zutreffende Beschreibung. Sie beide wissen wirklich nicht, was sie tun. Sie wissen nicht, was geschieht und warum es geschieht.

Der einzige Ansatz war die Offenheit der Frau dafür, dass die Lösungen nicht auf der Ebene zu finden sind, auf der sie es bislang versucht hatte, entgegenzuwirken. Sie wollte ihren Mann ja erziehen, wie eine Lehrerin der alten Schule einen Schuljungen zu erziehen pflegte.

Ihr musste klar werden, dass sie ihren Mann nicht verändern kann. Würde sie ihn weiterhin erziehen wollen, rutscht er tatsächlich in die Demenz ab. Dann dürfe sie sich mit seiner Pflege befassen. Sie musste lernen, dass es die Lösung bereits gibt. Sie muss diese Lösung nur verstehen lernen.

Es musste ihr unmissverständlich, also in einer klaren Ansprache gesagt werden, dass sie ihren Mann umbringt, wenn sie so weitermacht, wie sie es bisher getan hatte. In dieser Ansprache musste ihr klar gemacht werden, was sie verändern muss, damit sich ihr Drama in das Glück ihres Lebens verwandelt.

Erster Fakt: Sie kann ihren Mann nicht verändern. Er ist so, wie er ist. So wie er ist, ist er das vollwertige Wesen. Er ist perfekt, wie sie auch und sie ist spirituell nicht weiter als er. Ihr Mann hat sich deshalb für diesen seinen Bewusstseinsstand entschieden oder entscheiden müssen, damit der Mummenschanz überhaupt wechselseitig gespielt werden kann.

Zweiter Fakt: Sie muss verstehen, dass er nicht dafür geschaffen ist, ein spiritueller Meister zu werden. Hätte er sich dafür entschieden oder entscheiden können, hätte die Maskerade für dieses Leben nicht funktioniert.

Dritter Fakt: Da es ihm nun nicht gegeben ist, die Maskerade aufzulösen, ist es ihre Aufgabe in diesem Leben dafür zu sorgen, dass der Mummenschanz aufhören kann. Sie muss ihm vergeben und ihn so annehmen, wie er ist, damit er ihr vergeben kann. Nicht umgekehrt.

Die gefundene Lösunge ist der Frieden

Die Lösung liegt also nicht im Weiter so, sondern darin, in den Frieden zu kommen. Dieser Friede ist nicht ein Waffenstillstand, nach der Vorgabe, wenn ich meine Waffen strecke, musst du es auch. Nein, dieser Friede kommt von innen. Voraussetzung für diesen Frieden ist das Erkennen und das Bekennen der eigenen Taten, die zwar gut gemeint waren, aber sich nicht im Frieden dem Anderen gegenüber ereigneten.

Nach einiger Zeit, die vergangen war, durfte ich nun erfahren, dass sie nun wieder gemeinsam den Wohnwagen aus der Garage geholt haben und alleine, also nur sie zwei, wieder einen gemeinsamen Urlaub verbringen. Es ist mir nicht wieder zu Ohren gekommen, dass sie das alte Muster weiterleben.

Ich wünsche ihnen alles erdenklich Schöne und Gute, also, dass es ihnen gelingt, sich die Agape in ihr Leben zu holen. Das Glück liegt oft so nahe und doch sehen wir es nicht. Ich habe diese Geschichte hier aufgeschrieben, damit sich diese Problematik in der breiten Masse herumspricht.

Diese Geschichte soll ein Beispiel dafür sein, dass es eigentlich keine, also nicht eine einzige zerrüttete Beziehung gibt. Es gibt nur die Liebe. Denn auch der Friede, der nun in diesen beiden Menschen strahlt, begründet sich auf ihre Liebe zueinander. Es ist die Liebe, die sie über viele, viele Leben aneinandergebunden hat. Es ist das Versprechen einander treu zu dienen. Mit dem Eintritt in den Frieden von Innen nach Außen, kann sich dieses Versprechen erfüllen. Mit dem Erfüllen dieses Versprechens können sie, wenn sie es wollen, ins Vaterhaus einkehren. Sie müssen diese Maskerade nicht noch einmal durchleben.

Ich danke dem Herrn, mir die Gabe übergeben zu haben, Menschen auf diese Weise helfen zu dürfen.

In Liebe Mario

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Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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Disclaimer: Der Autor erhebt mit dem vorgenannten Text nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder den Anspruch der Erfüllung des rechtlichen Begriffes von Wahrheit. Einem Menschen ist es nicht gegeben, die göttliche Wahrheit vollumfänglich mit menschlichen Worten wiederzugeben. Ein Mensch ist immer gefordert, ein beschriebenes Thema in seiner Interpretation wiederzugeben. Das Abbild ist immer ein Ausschnitt des Erkenntnisstandes des Autors, der morgen schon ein anderer sein kann. Alles durch Menschen Beschriebene ist Interpretation. Dessen ist sich der Autor bewusst. Somit darf daraus geschlussfolgert werden, dass dieser Blogbeitrag deine Aufmerksamkeit auf sich und auf die Projekte des Autors lenken möchte. Gerne widmen wir uns deinem Feedback in dieser Sache. Herzlichen Dank.

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Die Demokratie ist nicht mehr zu retten

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Das Mehrheitsprinzip ist wie Gruppenvergewaltigung. Es ist wie Sklaverei durch eine scheinbare Mehrheit über eine scheinbare Minderheit. Die ganze Gesellschaft ist durchdrungen vom Mehrheitsprinzip. Bis in die kleinsten Zellen, bis in die Familien, überstimmt eine Mehrheit eine Minderheit. Warum das so ist und ob man da herauskommen kann, wollen wir in diesem Beitrag beleuchten.

Man stelle sich eine Gruppe von 20 Menschen vor, die ein Vorhaben umsetzen wollen. 18 davon sind sich weitestgehend einig. 2 jedoch sind dagegen. Wie geht man nun mit denjenigen um, die dagegen sind?

Vielleicht sind sich die 2 Gegner dessen nicht bewusst, dass sie den Plan der 18 durchkreuzen? Vielleicht verstehen sie nur nicht, was das Gute an dem Plan der 18 ist? Das wissen wir nicht. Wir können jedoch sehen, dass es zwei Menschen gibt, mit denen das Vorhaben der Mehrheit nicht zu machen scheint.

Entweder entscheiden sich die Zwei nun aus der Gruppe auszuscheiden oder sie werden durch die Gruppe ausgeschlossen. Das würde zur Folge haben, dass der Platz der bisherigen Zwei in der Gruppe nun leer ist. Die Gruppe der 18 hätte nun niemanden mehr, über den sie herrschen könnten. Da sie auf der menschlichen Ebene verhaftet sind, wird sich die Gruppe der 18 erneut aufteilen. Sie wird innerhalb ihrer Gruppe die Nächsten suchen, die von der scheinbaren Mehrheitsmeinung abzuweichen scheinen. Die Krankheit der Ausschließerites würde so weitergehen, bis derjenige, der die Gruppe scheinbar anführt, irgendwann ganz allein dasteht. Das verdeutlicht, dass der Frieden, die Einigkeit und die Einheit, den die Menschen eigentlich verdienen, nicht auf der rein menschlichen Ebene zu bewerkstelligen ist. Wir wollen dennoch dafür sorgen, dass wir die zwei scheinbaren Gegner mitnehmen können, also nicht ausschließen müssen. Wir wollen somit erreichen, dass sich der wahre Frieden einstellt. Wie kann das gehen? Na, dann schauen wir mal gemeinsam.

Wenn diejenigen, die den Plan umsetzen wollen, davon profitieren; wenn es sich abzeichnet, dass sich die Umsetzung lohnt; dann können die 18 leicht zu der Auffassung kommen, mit ihren 2 Widersachern zu teilen. Dann würden sie schon zustimmen. Sie würden sich darin üben, sich mitzuteilen, ihren Plan so zurechtzufeilen, dass es so ausschaut, als würden auch die Widersacher davon profitieren, um sie mit in ihr Boot zu holen und um ihnen von der Ernte abzugeben. Das Ziel wäre nicht Bestechung, Nötigung oder sie durch Überredungskunst zustimmen zu lassen, sondern ihnen eine Illusion von Teilhabe zu geben. So geschieht es aktuell in unserer Demokratie. Die Mittellosen, die ohne Arbeit, die Alten und Gebrechlichen sind diejenigen, denen man eine Teilhabe vorgaukelt. Das geschieht jedoch nur, damit sie stillhalten. Am Ende werden sie dennoch versklavt und beherrscht.

Rechts – Mitte – Links

In Wahrheit ist es jedoch so, dass es diese Mehrheit der 18, in egal welcher Konstellation, so gar nicht gibt. Diese Wahrheit muss erschlossen werden, damit das Miteinander von Gruppen im Frieden sein kann. Um zu verdeutlichen, in welchem Dilemma sich die Menschheit befindet, muss ich etwas ausführlicher werden. Denn, wer die Mehrheit sucht, um seine Idee durchzusetzen und um über Andersdenkende zu herrschen, betreibt Politik. Es gibt auf der politisch-menschlichen Ebene jedoch immer einen äußeren rechten Rand und einen äußeren linken Rand. Die Mehrheit, also diejenigen in der Mitte zwischen dem rechten und linken Rand sind Mitläufer. Sie können sich zu der einen und auch zur anderen Seite ziehen lassen. Es ist für sie häufig opportun, zu denjenigen gehören zu wollen, die ihnen als die Gewinner erscheinen.

Es ist das Ding, dass diese, also die meisten Menschen, nicht zu ihrem Wort stehen können und nicht wissen was sie wollen. Somit wissen sie auch nicht, was das Rechte ist, was das Linke und was das Laue (die Lauen, die Lauwarmen).

Dieses Phänomen ist mir in meinem Leben oft begegnet. Menschen zeigen sich in einer Gruppe anders, als mit dir unter vier Augen. Ist jemand zugegen, in dessen Abhängigkeit dieser sich empfindet, der Chef etwa, die Eltern, der Partner, beste Freunde oder, oder, oder, ist das Verhalten immer angepasst. Als die Berliner Mauer 1989 durchlässig wurde, trat das Massen-Phänomen der Wendehälse auf. In einer überwältigenden Geschwindigkeit hatten sich die überzeugtesten SED-Parteigenossen plötzlich auf die andere Seite geschlagen. Die andere Seite erschien nun als die Gewinnerseite. Sie wollten doch eigentlich nur zu den Gewinnern der Geschichte gehören. Diese Wendehälse kann man somit als ein Beispiel für die Lauen betrachten, die sich sowohl zu der einen als auch zu der anderen Seite ziehen lassen.

Die Lauen sind es also, die sich um eine scheinbare Spitze versammeln. Vollkommen gleich, wo sich die scheinbare Spitze befindet. Die Spitze ist oftmals einer, der zu Handlungen neigt, die dem Betrachter nicht schlüssig erscheinen. In einem Experiment, mit Fischen wurde dieses Phänomen aufgedeckt. Man hat einen Roboterfisch zu einem Schwarm von echten Fischen hinzugegeben. Der Roboterfisch neigte zu plötzlichen Richtungsänderungen. Der Schwarm wusste nicht, ob die Richtungsänderungen deshalb geschehen, um Gefahren auszuweichen. Da sie nun aber ein angeborenes Schwarmverhalten haben und sie deshalb der plötzlichen Richtungsänderung als „Überlebenswichtig“ zustimmen mussten, folgten sie spontan dem Roboterfisch, der andauernd die Schwimmrichtung änderte.

Der Mensch ist nicht nur ein Individuum, sondern auch ein Gruppenwesen, mit einem angeborenen Schwarmverhalten. Er kann allein überleben, weiß aber oft nicht, was er dann tun soll. Deshalb schließt er sich gern denjenigen an, von denen er überzeugt ist oder wurde, dass die Richtung gut für ihn sein würde. Denn der Richtungsgeber erscheint ihm als ein Gewinner. Der Mitläufer fragt sich: „Vielleicht sieht er mehr als ich? Vielleicht kann er mehr als ich? Vielleicht weiß er mehr als ich?“ Er möchte zu dem Gewinner dazugehören, weil er auch gewinnen möchte. Er weiß also nicht, dass der scheinbare Gewinner nur zu Handlungen neigt, die so plötzlich erscheinen, dass der Betrachter nicht anders kann, als ihm zu folgen. Denn die Aufmerksamkeit folgt der maximalen Attraktion. Je größer die Attraktion, desto sicherer folgen die Betrachter. Dazu fällt mir „Der Rattenfänger von Hameln“ ein.

Das ist alles nur zu verständlich. Wir dürfen daraus lernen. Es darf uns also bewusstwerden, wo wir als menschliches Individuum stehen, was wir damit machen können und was wir zu lernen haben. Die oben genannten 18 sind in Wahrheit in der Mehrheit die Lauen, die sich um vielleicht einen zusammenfinden, um von dessen scheinbarem Glück zu profitieren.

Ursprung von rechts und links

Wo kommt die Bezeichnung: Das oder der Rechte und das oder der Linke eigentlich her? Das Prinzip oder das Gesetz des rechten Handelns ist so alt, wie es die Schöpfung selbst gibt. Dabei handelt es sich um nicht weniger, als um Gottes Gesetz. Es ist das Gesetz von „Verbinde und Sei!“

All jenes, was diesem Prinzip von „Verbinde und Sei“ nicht entspricht, entspricht nicht Gottes Gesetz. Somit richtet sich all jenes, was nicht in Gottes Gesetz ist, gegen Gott. Es ist sozusagen in der Sünde, bzw. das Sündhafte. Es sondert sich ab, vom rechten Handeln. Das Individuum hat das rechte Handeln jedoch nur vergessen oder vernachlässigt. Möglicherweise erschien ihm etwas als wichtiger oder interessanter. Es hat sich selbst verloren. Einst in der Unsterblichkeit, vollständig und ganz im rechten Handeln, hat es sich selbst, also sein wahres Sein verloren. Deshalb ist dem Individuum das Sündhafte nicht mehr bewusst. Weil es dies vergessen hat, muss es sein Bewusstsein wieder durch Lernen anheben, um sein Sündhaftes an sich selbst zu erkennen.

Gott liebt die Sünder, aber nicht seine Sünden. Wenn wir nun geschaut haben, was Gottes Gesetz ist, also das „Verbinde und Sei“ betrachtet haben, dann schauen wir mal, was das Gegenteil dessen ist. Es ist das „Trenne, Binde und Herrsche“. Auf die oben genannte Gruppe der 20 übertragen, würde dies bedeuten, sich durch das Urteil, was über die zwei gegensätzlichen Stimmen verhängt werden könnte, von denen unterscheiden zu wollen, also absondern zu wollen, um über sie herrschen zu können. In unserer Demokratie bekommt die scheinbare Mehrheit ja auch das Recht zur Gesetzgebung, bzw. Rechtsprechung. Wenn ein aufgeschriebenes Gesetz nicht passt, ändern sie es einfach zu ihren Gunsten. Sie dürfen unter diesen politischen Bedingungen über andere, also über Andersdenkende richten. So möchte die oben genannte Gruppe eigene Regeln erlassen, die bei Nichtbeachtung auch sanktioniert werden.

An diesem Verhalten können wir erkennen, dass man sich hier ganz und gar nicht in Gottes Gesetz befindet und es nicht vorhat, in Gottes Gesetz kommen zu wollen. Um das eigene Verhalten aber zu rechtfertigen und zu verschleiern, müssen sie den Menschen die scheinbare Richtigkeit ihres Verhaltens vorzugaukeln. Man muss den Menschen eine Illusion von Gerechtigkeit vorspielen. Dies geschieht an jedem Tag. Alle Medien, ganz gleich, ob es sich um den Hauptstrom (Mainstream) handelt oder um alternative Medien, führen zahllose Begründungen an, weshalb die Demokratie in Gefahr sei. Sie wollen die Demokratie retten, indem sie selbst die Macht übernehmen.

Das Gleichnis vom rechten Handeln

Den Menschen wurde es einst nur zu deutlich vor Augen geführt, was sich der Herr von den Menschen wünscht. Als Jesus Christus gekreuzigt wurde, befanden sich zwei weitere Verurteilte neben ihm. Einer zu seiner rechten Seite und einer zu seiner linken Seite. Der Beschuldigte zu seiner Rechten bat den Vater um Vergebung seiner Sünden. Er war sich seiner Sünden bewusst geworden und konnte deshalb innerlich umkehren. Der andere Beschuldigte zu seiner Linken verhöhnte den Herrn und beschuldigte ihn für sein Unglück. Dadurch konnte dieser nicht umkehren und nicht in das Gesetz Gottes einkehren.

Christus sagte zu dem zu seiner Rechten, dass er noch heute, also an diesem Tage noch, mit ihm zusammen zum Vater gehen würde. Dies konnte er dem anderen Beschuldigten nicht sagen. Denn dieser hatte es abgelehnt, ins Rechte Handeln zu kommen.

Dieses Bild von „Zu seiner Rechten“ steht symbolisch für die Wahl, vor der die gesamte Menschheit aktuell steht. Es steht nicht mehr sehr viel Zeit zur Verfügung, sich zu entscheiden. Aber jeder wird vor die Wahl gestellt. Ein jeder darf sich selbst fragen, wo er steht? Zu seiner Rechten oder an einer anderen Position?

Gleichheit vs. Gleichmacherei

Kommen wir zurück, auf die oben erwähnte Gruppe, wo eine scheinbare Mehrheit von 18 über eine scheinbare Minderheit zweier Menschen, ein Vorhaben umsetzen möchte. Wir haben gelernt, dass es in der Gruppe oftmals nur einen gibt, der die Masse, also die Mitläufer, sozusagen die Lauen, um sich herum scharen kann. Dies kannst du nun in jeder Gruppe schauen, solange dies den Gliedern der Gruppe nicht bewusst ist.

Du kannst auch schauen, dass die zwei Menschen, die nicht zustimmen können, es vielleicht nur nicht besser wissen. Metaphorisch repräsentieren diese diejenigen Menschenmassen, die zu seiner Linken stehen. Es sind diejenigen, die nach Gerechtigkeit rufen, gleichzeitig dazu neigen, alle und jeden für ihr Unglück beschuldigen können und eher die Gleichmacherei anstreben. Sie wollen es den 18 am liebsten verbieten erfolgreich zu sein. Sie streben also eine Gleichmacherei an, wie sie die Utopien des Sozialismus oder Kommunismus formulierten. Die Bezeichnung Nationalsozialismus ist dem gleichzusetzen. Kürzlich sagte ein Prediger in einem Interview, dass wir jetzt in einer Zeit leben würden, in der die Menschheit insgesamt es erstmals ohne Gott versuchen würde. Was denn versuchen, frage ich mich nun?

Wir dürfen also lernen, dass Gottes Gerechtigkeit nicht mit Gleichmacherei verwechselt werden darf. Vor dem Herrn sind wir alle gleich. Das ist zutreffend. Wir sind alle Schüler unter Schülern. Wir dürfen also lernen, dass wir die oben genannten zwei gegnerischen Stimmen nicht deshalb verurteilen dürfen, weil sie nicht zustimmen können, sondern wir dürfen lernen ihnen den Einblick, die Einsicht, die Übersicht geben zu wollen, damit auch sie verstehen. Dieses Verstehen ist dem Menschen oft nicht gegeben. Er kann ohne Gott nicht in das übermenschliche oder überweltliche Verstehen kommen. Er braucht also die Transzendenz, die sich der Mensch nur zusammen mit Gott erschließen kann. Er braucht den Betrachtungswinkel, den ihm nur der Christus-Gottes-Geist geben kann. Ohne Gott ist es immer schwierig. Mit Gott geht alles. So dürfen wir vor Gott darum beten, dass er den scheinbaren Gegnern die Einsicht geben möge, um das zu verstehen, was auch sie vor Schaden bewahren lässt.

Manchmal ist es jedoch so, dass der Herr den Menschen Begebenheiten bereiten muss, um sie in das Lernen bringen zu können. Die wahre Schule ist eben doch das Leben selbst. Mit jeder Begegnung, mit jedem Erleben möchte der Herr uns etwas mitteilen. Immer ist auch eine Botschaft in den Begebenheiten verborgen. Nicht als ein zu entschlüsselndes Geheimnis, sondern als Hinweis, was der Weg ist, den der Herr für dich und für mich bereitet hat. Mit jedem Lernen erhebt man sein Bewusstsein. Es erhebt sich aus dem bisherigen Dasein heraus, auf ein neues Erkenntnislevel hinauf. Was eigentlich die sprichwörtliche Jakobsleiter meint. Stufe um Stufe erklimmen wir unsere eigene Transzendenz.

Diese Transzendenz ist der Wahrnehmungsbereich, der sich jenseits möglicher menschlicher Erfahrung bzw. jenseits der vorfindbaren Wirklichkeit liegt. Somit kann die oben genannte Gruppe ihre Einigkeit nicht durch eine vorgegaukelte Gerechtigkeit herstellen.

Diese Transzendenz ist auch nicht durch eine Religion, als eine vorgeschobene, institutionelle Glaubwürdigkeit oder Richtigkeit herzustellen. So nach dem Motto: Wenn du in diesem Tun, in diesen Ritualen, in dieser Litanei bist, dann bis du vor Gott richtig. Wir müssen verstehen lernen, dass es nicht das Tun ist, was uns gerecht macht. Es ist vielmehr das Durchschauen unserer eigenen menschliche Unzulänglichkeiten. Wir dürfen uns nicht durch unser menschliches Wollen bestimmen lassen. Solange wir uns vom Menschlichen bestimmen lassen, befinden wir uns in den menschlichen Abgründen und werden darin scheitern, wieder und wieder.

Wir lassen diese Abgründe hinter uns, indem wir anerkennen, dass wir uns auf der menschlichen Ebene nicht selbst retten können. Dazu sind wir als Mensch nicht in der Lage. Wir müssen es lernen uns als Individuum vollständig und ganz Gott hinzugeben. Damit geben wir uns der einzig existierenden Wahrheit hin, die wir als Mensch nicht erzeugen können. Es ist die Vereinigung mit dem Christus-Gottes-Geist, die wir als Mensch anstreben können, indem wir uns ihm hingeben. Der Christus-Gottes-Geist ist ein Teil von jedem Menschen, ob er es möchte oder nicht. Er ist da. Denn der Gottes-Geist ist in Allem. In jedem Ding, in jeder Begegnung, in jedem Ereignis ist Gott. Die Transzendenz mit Gott erschließt sich dadurch, dass der Mensch anerkennt, wie er mit und durch sich selbst eingebunden ist, in das Geflecht und in die Herrlichkeit der Schöpfung. Ihm erschließt sich durch das Schauen aus der Perspektive des Christus-Gottes zunehmend das große und ganze Bild. Sein Bewusstsein wächst mehr und mehr in das große und ganze Bild hinein. Es ist nur durch das eigene Nichtverstehen begrenzt.

Liebet eure Feinde

Diese oben beschriebene Gegnerschaft gibt es also eigentlich gar nicht. Es gibt nur das Nichtverstehen und das Lernen aus dem Nichtverstehen heraus, ins Verstehen hinein. Das politisch Rechte und Linke gehört eigentlich zusammen, also geeint. Solange es sich als eine politische Strömung getrennt voneinander versteht und darstellt, befindet es sich nicht in Gottes Gesetz, also nicht in „Verbinde und Sei“. Es repräsentiert aus der Gegnerschaft heraus das „Trenne, Binde und Herrsche“. Wir dürfen also lernen, dass das politisch Rechte nicht in Gottes Gesetz ist, sondern selbst über eine gewisse Minderheit herrschen möchte.

Wenn ich an mir selbst erkenne, dass ich bislang das politisch Rechte oder Linke unterstützt habe, darf ich dies mir selbst eingestehen. Ich darf sagen, dass ich es bisher nicht besser wusste. Deshalb darf ich dazu übergehen, mich selbst aus dieser Gegnerschaft herauszunehmen. Ich darf daraus heraus erwachsen werden. Ich darf die bisherige scheinbare gegnerische Seite um Vergebung bitten, dass ich sie falsch verdächtigt und falsch beschuldigt hatte. So darf ich an mir selbst erkennen, dass meine bisherigen scheinbaren Gegner es ebenso nur nicht besser wissen oder wussten.

Falls ich Menschen aus der bisherigen scheinbaren Gegnerschaft persönlich kenne, kann ich in meinem spiegelbildlichen Gegenüber eigentlich mich selbst erkennen. So ich aus meiner bisherigen Gegnerschaft heraus erwachsen konnte, brauche ich die Gegnerschaft in meinem Gegenüber nicht mehr. Diese treten mir dann auch nicht mehr als Gegner entgegen. Sie sehen mich nicht mehr als ihren Gegner.

Autoritarismus oder Selbsteigentum

Die Insel 1/3 – Wer deine Fragen beantwortet

Die Insel 2/3: Das Paradoxon

Die Insel 3/3 – Du bist ein Voluntarist

Gegensätze ziehen sich an

Daran können wir erkennen, dass die Zufriedenheit oder der Frieden innerhalb der oben beschriebenen Gruppe nicht dadurch hergestellt werden kann, indem man die Mehrheit sucht und an sich binden möchte, sondern indem man aus der scheinbaren Gegnerschaft heraus erwachsen wird.

Die Gegensätze sind solange Gegensätze, wie sie NICHT als zusammengehörig, also als Einheit verstanden werden können. Sobald dem Menschen an sich selbst sein eigenes gegensätzliches Verhalten bewusstwird, bekommt er durch das „All-Wissen“, durch das „Kosmische Bewusstsein“ die Gnade geschenkt, sich aus seinem Gegensätzlichen heraus zu erheben. So ihm dies bewusst wird, beginnen die Wunder der Heilung innerhalb der Gruppe zu geschehen. Plötzlich verstehen sich die Menschen. Sie zeigen Mitgefühl für das Gegenüber.

Die Gegensätze ziehen sich an, um sich aus ihnen zu erheben und sie hinter sich zu lassen, um sich in der Erhebung zu vereinen.

Nun stelle man sich das Gruppengefühl vor, welches die oben genannte Gruppe sich selbst erschließen kann, wenn sie nicht mehr das demokratische Prinzip der Mehrheit über die Minderheit lebt, sondern „Verbinde und Sei“?

In Liebe Mario

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Ich bin das ich bin, ich bin Gottes Recht, denn der Vater und ich, wir sind Eins. Wir sind Eins in Gottes Geist, wir sind Eins in Gottes Willen und wir sind Eins in Gottes Werk. Wir bringen Frieden, Heilung, Gerechtigkeit und wir machen alles neu. Kein Leben, kein Mensch und auch kein Tier soll leiden. Das ist Gottes Wille. So dürfen wir Menschen Gottes Willen erfüllen. So hat der Heilige Vater mir sein Recht und sein Erbe übertragen, seinen Willen ins Leben zu bringen. „Niemand soll leiden!“ ist nicht nur so dahingesagt. Es ist der Vertrag, den Gott einst mit den Menschen geschlossen hat. Wer in seinen Bund eintritt und wer um Frieden, Heilung und Gerechtigkeit bittet, dem soll Gottes Gnade gewährt werden. In Liebe und Gott zum Gruß, Mario

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